SHENZHEN, China, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Baseus schreitet mit innovativen, komfortablen Clip-on-Designs weiter voran. Die neuen offenen Bowie MC2-Ohrhörer vereinen Grammy-prämierten Klang mit dem branchenweit ersten CloudComfort-Luftkissen-Design und bieten einen revolutionären neuen Ansatz für ganztägigen Tragekomfort. Diese erstklassigen kabellosen Ohrhörer mit offenem Ohr vereinen verbesserte Klangqualität und intelligente Technik in einem Design, das sich mühelos in den Alltag einfügt.

Werfen wir einen genaueren Blick auf einige der wichtigsten Highlights der Bowie MC2 Ohrhörer.
CloudComfort 2.0 Luftkissen: Komfort ist ein Schlüsselfaktor, der die Baseus Bowie MC2 Ohrhörer auszeichnet. Die Ohrhörer schmiegen sich mit ultraweichem Silikon und abnehmbaren CloudComfort 2.0-Polstern sanft um das Ohr und verteilen den Druck gleichmäßiger, sodass sie sich kaum spürbar anfühlen und mehr als 8 Stunden am Tag bequem getragen werden können. Der Tragekomfort ist von TÜV und SGS zertifiziert.
Von Grammy-Gewinnern empfohlenes Audio: Überragender Klang spielt in der Kunst eine große Rolle. Aus diesem Grund haben Grammy-Preisträger die Baseus Bowie MC2-Ohrhörer für ihren hochauflösenden, ausgewogenen kabellosen Klang mit bis zu dreimal mehr Details als bei Standard-Codecs empfohlen, selbst bei einem offenen Ohrdesign. Mit Hi-Res-Zertifizierung, LDAC, speziellen 11-mm-Dynamiktreibern, SuperBass 3.0-Technologie und aktualisiertem BIAS Spatial Audio erzeugen sie einen satteren Klang, tiefere Bässe und kraftvollere tiefe Frequenzen ohne Verzerrungen.
Ganztägige Spielzeit mit ultraleichter adaptiver Passform: Die Bowie MC2-Ohrhörer wiegen nur 5,1 g pro Stück und verfügen über eine C-Bridge-Struktur aus einer Memory-Titanlegierung, die sich auf natürliche Weise an verschiedene Ohrformen anpasst und einen flexiblen und druckfreien Halt gewährleistet. Sie können den ganzen Tag angenehm getragen werden und bieten 11,5 Stunden Wiedergabe mit einer einzigen Ladung und bis zu 55 Stunden mit der Hülle, selbst bei aktiviertem SuperBass 3.0. Eine 10-minütige Schnellladung ermöglicht bis zu 3 Stunden Musikgenuss, wenn es schnell weitergehen soll.
IP67 Wasserdichtheit: Im Alltag kann es hektisch zugehen, deshalb bieten die Bowie MC2 Ohrhörer Entertainment in jeder Umgebung. Dank der Wasserdichtigkeitsklasse IP67 sind diese strapazierfähigen Ohrhörer schweiß-, regen- und staubresistent und damit ideal für das Training, den Einsatz im Freien und unvorhersehbare Situationen.
KI-gestützte Kommunikation und Alltagswissen: Die Bowie MC2-Ohrhörer verfügen über 4 Richtmikrofone mit KI-Algorithmen, die Ihre Stimme bei Anrufen isolieren und Hintergrundgeräusche und Windstörungen aktiv reduzieren, um eine klare Kommunikation zu gewährleisten. Das offene Ohrdesign sorgt dafür, dass Sie Ihre Umgebung immer im Blick haben, und erhöht die Sicherheit beim Pendeln, bei Outdoor-Abenteuern und bei alltäglichen Aktivitäten. Ein KI-Assistent ermöglicht außerdem Übersetzungen, Notizen und Konversationsunterstützung, während die Multipoint-Bluetooth 6.0-Konnektivität einen nahtlosen Wechsel zwischen zwei Geräten gewährleistet.
Die Open-Ear-Kopfhörer Bowie MC2 von Baseus stehen für exzellente Audioqualität für jeden Lebensstil, mit einem Präzisionsdesign, das Komfort, hochauflösenden Klang und eine Vielseitigkeit bietet, die sich von der Konkurrenz abhebt. Diese Ohrhörer spiegeln das Engagement von Baseus wider, erstklassige Audiogeräte anzubieten, bei denen in keiner Hinsicht Abstriche bei Komfort, Leistung oder Qualität gemacht werden. Durch kontinuierliche Innovation und Technik definiert Baseus den Audiomarkt neu – mit inspirierendem Design, fortschrittlichen Technologien und einem Faible dafür, die Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund zu stellen.
Verfügbarkeit
Die Open-Ear-Ohrhörer Bowie MC2 von Baseus sind ab dem 1. Juni 2026 über den Baseus US Amazon Kanal zu einem Verkaufspreis von 79,99 $ und ab dem 10. Juni 2026 über den Baseus European Amazon Kanal zu einem Verkaufspreis von 89,99 € erhältlich sein.

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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.