JEREWAN, Armenien, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Armen Pogossian, Inhaber des Pogossian Luxury Brand House, war der erste armenische Unternehmer, der auf der Plattform „Forbes Under 30" in China vorgestellt wurde. Dies stellt einen bedeutenden Meilenstein für das armenische Unternehmertum, die luxuriöse Handwerkskunst und die internationale Geschäftspräsenz dar.

Pogossian wurde zur Teilnahme am „Forbes 30 Under 30 Summit China 2024–2025" eingeladen, der an der Zhengzhou Sias University in der Provinz Henan parallel zum „Forbes China Economic Forum 2026" stattfand. Seine Anwesenheit bei dieser renommierten Veranstaltung unterstrich nicht nur seine zunehmende internationale Bekanntheit, sondern auch Armeniens wachsenden Einfluss in den Bereichen globales Unternehmertum, Luxusmarken und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Unter dem zukunftsweisenden Motto „Jumpstarting the Future" brachte der zweitägige Gipfel eine einflussreiche Gruppe aus ehemaligen und aktuellen Preisträgern der „Forbes China Under 30"-Liste, weltweit führenden Persönlichkeiten aus Finanz- und Wirtschaftskreisen, visionären Investoren, Fachjuroren, Pionieren aus der Wissenschaft sowie leitenden Führungskräften von Forbes China zusammen.
Der Gipfel wurde mit einem exklusiven Begrüßungsempfang im französischen Garten der Zhengzhou Sias University eröffnet, bei dem Herman Chik, Leiter des Bereichs International Business bei Forbes China, und Niu Xiaoyu, Parteisekretär der Zhengzhou Sias University, Ansprachen hielten. Der Rahmen schuf eine Atmosphäre des Dialogs, der Innovation und der Verbindung zwischen der nächsten Generation von Führungskräften.
Im Rahmen des hochrangigen Dialogs des Gipfels teilte Armen Pogossian seine Sichtweise zur Rolle junger Unternehmer bei der Gestaltung der Zukunft der globalen Wirtschaft mit.
„Zukünftige Unternehmer folgen nicht einfach nur Trends, sondern schaffen diese in einem sich ständig wandelnden Markt. Wenn Menschen zusammenkommen, die diese Vision von Spitzenleistung teilen, wird ein tiefgreifender Wandel unumgänglich. Meine Erfahrungen beim Forbes Under 30 Summit haben gezeigt, dass wir durch den Austausch von Ideen, die Förderung von Innovation und die Bereitschaft zu grenzenloser Zusammenarbeit einen Teil der Zukunft bereits erkennen und gestalten können, noch bevor sie eintritt."
Während des gesamten Gipfeltreffens tauschte sich Pogossian mit führenden Unternehmern, Innovatoren, Investoren und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft aus ganz China und darüber hinaus aus. Seine Teilnahme war Ausdruck eines umfassenderen Auftrags: um armenische Spitzenleistungen mit internationalen Plattformen zu verbinden, die Talente, Ehrgeiz und zukunftsorientierte Führungsqualitäten anerkennen.
Das Hauptprogramm des Gipfels umfasste fünf Grundsatzreden und drei Fachdiskussionen, die sich unter anderem mit KI-gestützter intelligenter Hardware, Ökosystemen für Rechenleistung im Inland, neuen Strategien für Verbrauchermarken sowie verkörperter intelligenter Robotik befassten.
Ein absolutes Highlight der Veranstaltung war die mit Spannung erwartete Under 30 Awards Gala, bei der die Preisträger der Forbes China Under 30-Listen der Jahre 2024 und 2025 geehrt wurden. Im Mittelpunkt des Abends standen die Vielfalt, der Ehrgeiz und die Visionen, die Chinas jüngste Generation von Führungskräften aus der Wirtschaft antreiben.
Während des Gipfeltreffens zog der elegant gestaltete Stand von Jardins d'Arménie große Aufmerksamkeit bei den Gästen auf sich und bot ein intensives Verkostungserlebnis, das den Teilnehmern den unverwechselbaren Charakter und die Tradition des königlichen Brandys näherbrachte. Diese Aktion hat die Präsenz Armeniens im Bereich Kultur und Luxus im Umfeld der Forbes Under 30-Liste weiter gestärkt.
Pogossian Luxury Brand House trug gemeinsam mit einer Reihe renommierter Unternehmenspartner, darunter iSoftStone, Plug and Play China, Dreame AI Smart Ring und MarcumAsia, zum Erfolg des Gipfels bei.
Informationen zu Armen Pogossian
Armen Pogossian ist der 27-jährige Inhaber des Pogossian Luxury Brand House, einer der am schnellsten wachsenden internationalen Luxusgruppen, die auf einem familiären Erbe aus Handwerkskunst, Kreativität und Exzellenz aufbaut. Als Vertreter einer neuen Generation armenischer Unternehmer baut Pogossian die Präsenz von innovativem Luxus auf den globalen Märkten weiter aus.
Informationen zu Pogossian Luxury Brand House
Seit Anfang der 1990er Jahre stellt die Familie Pogossian außergewöhnliche Luxusprodukte her, die auf handwerklichem Können und Raffinesse beruhen. Das in Armenien ansässige und in mehr als 40 Ländern vertretene Unternehmen Pogossian Luxury Brand House verkörpert eine Vision von Kreativität, Exzellenz und intensiven Markenerlebnissen, die für eine internationale Kundschaft konzipiert sind.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.