Avid Bioservices ernennt Maria Ebro Andreasen zur Personalchefin, um das weitere Wachstum und die Talentstrategie voranzutreiben

19.05.2026

Das Unternehmen baut sein Team, seine Partnerschaften mit Hochschulen und seine Praktikumsprogramme aus, um langfristig Nachwuchskräfte im Bereich Biologika zu gewinnen.

TUSTIN, Kalifornien, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Avid Bioservices, ein führender CDMO-Anbieter für Biologika, gab heute die Ernennung von Maria Ebro Andreasen zur Personalvorstand bekannt.

Maria Ebro Andreason, Chief People Officer, Avid Bioservices, Inc.

Die Ernennung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Avid seine Geschäftstätigkeit weiter ausbaut, um der steigenden Kundennachfrage gerecht zu werden und das langfristige Wachstum zu sichern. Das Unternehmen erweitert sein Team in allen wichtigen Geschäftsbereichen und hält dabei an den hohen Standards in Bezug auf Qualität, Fachkompetenz und Zusammenarbeit fest, die Avid auszeichnen.

Parallel dazu vertieft Avid seine Partnerschaften mit Universitäten und Ausbildungsprogrammen in ganz Südkalifornien und investiert in Praktikumsprogramme, um einen soliden Nachschub an Nachwuchstalenten für die Biologika-Produktion zu sichern.

„Menschen und Sinnhaftigkeit stehen im Mittelpunkt unseres Handelns", sagte Kenneth Bilenberg, Group President und CEO von Avid Bioservices. „Auf unserem Weg, in Zukunft doppelt so vielen Patienten mit neuartigen Medikamenten und der täglichen Versorgung mit zugelassenen Arzneimitteln zu helfen, ist es entscheidend, dass wir gezielt expandieren, außergewöhnliche Talente gewinnen und gleichzeitig die Kultur und das Fachwissen bewahren, auf die sich unsere Kunden verlassen. Maria Ebro Andreasen bringt die Führungsqualitäten mit, die uns dabei helfen, genau das zu erreichen."

Als Personalchefin wird Maria die Personalstrategie von Avid leiten, wobei der Schwerpunkt auf folgenden Bereichen liegt:

  • Ausbau der Personalbeschaffung und der Einarbeitung
  • Erweiterung der Hochschul- und Praktikumsprogramme
  • Stärkung der Mitarbeiterentwicklung und -bindung
  • Unterstützung des Unternehmenswachstums unter Wahrung der Avid-Kultur

„Was mich an Avid gereizt hat, ist die klare Verbindung zwischen den Menschen, dem Unternehmenszweck und den Patienten, denen das Unternehmen dient", sagte Maria Ebro Andreason. „Die größte Investition, die wir tätigen können, wird immer in unsere Mitarbeiter sein. Wenn wir ein Umfeld und eine Kultur schaffen, in der jeder Einzelne lernen, wachsen und sich entfalten kann, erschließen wir nicht nur ihr Potenzial, sondern auch den Weg, noch mehr Patienten zu helfen. Ich freue mich darauf, dem talentierten Team bei Avid beizutreten und Avid dabei zu helfen, auf dem vor uns liegenden ehrgeizigen Weg noch schneller voranzukommen."

Avids kontinuierliche Investitionen in Talente spiegeln das umfassende Engagement wider, Kunden „auf jedem Schritt des Weges" zu unterstützen und sicherzustellen, dass mit dem Wachstum der Programme auch die dahinter stehenden Teams wachsen.

Bitte besuchen Sie avidbio.com, um mehr zu erfahren.

Informationen zu Avid

Avid Bioservices ist ein globales Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen (CDMO), das sich auf die Herstellung von Säugetierzellkulturen spezialisiert hat. Avid hat seinen Hauptsitz in den USA und verfügt über eine makellose FDA-Bilanz. Das Unternehmen genießt das Vertrauen von biopharmazeutischen Innovatoren weltweit aufgrund seiner Agilität, Qualität und Fähigkeit, sich in komplexen globalen regulatorischen Landschaften zurechtzufinden. Mit seiner Erfahrung in der Unterstützung sowohl von aufstrebenden Biotech- als auch von großen multinationalen Pharmaunternehmen bietet Avid End-to-End-Lösungen von der Entwicklung bis zur kommerziellen Lieferung.

Avid nach Zahlen:

Mehr als 600 produzierte Chargen

Über 275 weltweit ausgelieferte kommerzielle Chargen

Mehr als 7 zugelassene kommerzielle Produkte

10 erfolgreiche Inspektionen im Vorfeld der Zulassung durch die wichtigsten Aufsichtsbehörden

Avid Bioservices full color logo

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2982337/Avid_Bioservices_Maria_Ebro_Andreason.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2772626/Avid_Bioservices_Logo.jpg

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Wiener Energiewende: Stadt erweitert Förderung um Fassaden- und Dachgartenanlagen

04.05.2026

Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.

Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.

Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.

Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.

Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.