SHENZHEN, China, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Nach den neuesten von Omdia veröffentlichten Daten belegt Baseus im ersten Quartal 2026 gemessen an den Auslieferungen weltweit den zweiten Platz im Segment der aufsteckbaren Open-Wearable-Stereo-Geräte (OWS) – und ist die Nummer 1 unter allen Anbietern in dieser Kategorie, die keine Smartphones herstellen. Mit einem Wachstum der eigenen OWS-Lieferungen von über 90 % im Vergleich zum Vorjahr hat sich Baseus fest als einer der führenden Akteure in dieser Kategorie etabliert.
„Wir sind nicht einfach nur in den OWS-Markt eingestiegen – wir haben uns bewusst und umfassend dazu verpflichtet, ihn anzuführen", sagte Shiyou He, Gründer von Baseus. „Durch die Kombination von hochwertigem Klang mit ganztägigem Tragekomfort haben wir ein umfassendes Produktportfolio aufgebaut, das nahtlos vom Einstiegssegment bis zum Premium-Segment reicht und vielfältige Nutzerbedürfnisse abdeckt."

„Baseus erzielte in der OWS-Kategorie ein starkes Wachstum, angetrieben durch ein verfeinertes Produktportfolio und eine verstärkte Fokussierung auf Clip-On-OWS-Produkte. Durch die Ausrichtung auf wichtige Preissegmente und die Abstimmung des Angebots auf die Verbrauchernachfrage gewann das Unternehmen erheblich an Dynamik. Dieser innovative Ansatz hat nicht nur seine Führungsposition gestärkt, sondern auch den sich verschärfenden Wettbewerb auf dem Markt für Smart Personal Audio unterstrichen", sagte Cynthia Chen, Research Manager bei Omdia.
Baseus hat eine umfassende OWS-Produktfamilie aufgebaut, die die Einstiegs-, Mittelklasse- und Flaggschiff-Segmente abdeckt – die Serien Bass, Bowieund Inspire –, um sicherzustellen, dass jeder Hörer seinen Einstieg in das Open-Ear-Erlebnis von Baseus findet. Mit neuen Produkten, die auf mehreren Ebenen in Q2 und Q3 2026 geplant sind, zeigt die Portfolioerweiterung keine Anzeichen einer Verlangsamung.
Hinter jedem Produkt der Produktpalette steht dieselbe Gründungsüberzeugung: „Außergewöhnlicher Klang, ganztägiger Komfort". Basierend auf echter Nutzerforschung spiegelt dieses doppelte Ziel ein strukturelles Bekenntnis wider und lehnt es ab, das eine gegen das andere einzutauschen. Was den Tragekomfort angeht, so wird die CloudComfort-Technologie von Baseus kontinuierlich weiterentwickelt – dabei werden die Struktur und die Kontaktfläche der Ohrpolster optimiert, um die perfekte Balance zwischen sicherem Sitz und gleichmäßig verteiltem Druck zu erreichen, während die Weichheit des Silikons mit jeder Generation weiter verbessert wird – sodass sich das Tragen der Ohrhörer den ganzen Tag über anfühlt, als trüge man gar nichts. Auf der akustischen Seite bringt Baseus fundiertes Fachwissen in den Bereichen Treiberabstimmung und akustische Kompensationsalgorithmen mit und hat dies durch eine bahnbrechende Zusammenarbeit mit Sound by Bose bei der Inspire-Serie noch weiter vorangetrieben.
Über die Musik hinaus sieht Baseus OWS im Zentrum eines umfassenderen Verhaltenswandels – eines, bei dem Nutzer ihre Ohrhörer nicht nur für Musik nutzen, sondern auch für Konzentration, Kommunikation und Verbindung im Laufe des Tages. setzt neue Maßstäbe für die Kategorie und ebnet den Weg für die Zukunft. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, treibt Baseus die Konvergenz von KI und Audio aktiv voran und integriert Funktionen wie mehrsprachige Echtzeitübersetzung, sofortige Notizen und KI-Chat in seine gesamte Produktpalette, wobei kontinuierliche Weiterentwicklungen ein immer intelligenteres Open-Ear-Erlebnis ermöglichen. Während sich die KI weiterentwickelt, positioniert sich Baseus an der Spitze der Ära intelligenter Audiogeräte.
Von Meilensteinen bei den Versandzahlen bis hin zu kontinuierlicher Produktinnovation prägt Baseus Audio die Zukunft des Open-Ear-Hörens, setzt neue Maßstäbe für die Kategorie und ebnet den Weg für die Zukunft.

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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.