Bitcoin kehrt zurück zu seinen Wurzeln: Canaan Inc. nimmt am Roundtable „Die Renaissance des Home-Mining" auf der Bitcoin 2026 teil

20.05.2026

SINGAPUR, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Canaan Inc. (NASDAQ: CAN) wurde eingeladen, an der Roundtable-Diskussion mit dem Titel „Die Rückkehr von Bitcoin zu seinen Wurzeln: Warum Home-Mining ein Comeback feiert" auf der Bitcoin-Konferenz 2026 in Las Vegas teilzunehmen. In diesem Austausch ging es um den Schnittpunkt zwischen dezentraler Rechenleistung und Energiesynergien im Privathaushalt.

Bitcoin-Konferenz Las Vegas

Von „USB-Minern" zu Energiezentralen für zu Hause

Das Erbe von Canaan im Bereich Home-Mining begann mit der Serie Avalon Nano. Diese Serie wurde mit einem kompakten, tragbaren Formfaktor entwickelt und senkt die Hürde für alltägliche Nutzer, am Bitcoin-Netzwerk teilzunehmen. Seit seiner Gründung ist das Unternehmen ein Vorreiter bei der Erforschung der Nutzung von Abwärme aus Computerchips für den Hausgebrauch.

In den letzten Jahren hat Canaan die Entwicklung seines Ökosystems für Produkte für den Hausgebrauch erheblich beschleunigt:

  • Dezember 2023: Einführung des Avalon Nano 3.
  • Januar 2025 (CES Las Vegas): Offizielle Freigabe des Avalon Mini 3 und Avalon Nano 3S. Der Mini 3 verfügt über eine integrierte Heizfunktion, während der Nano 3S ein leistungsstarkes Upgrade des Nano 3 darstellt.
  • März 2025: Markteinführung des Avalon Q, eines speziellen geräuscharmen Modells, das hocheffizientes Hashing mit geringem Geräuschpegel verbindet.

Industrieperspektive vom Rundtischgespräch

Während der Diskussion auf der Bitcoin 2026 teilte Dr. Aviral Shukla, Gründer von Altair Technology, seine Sichtweise über den Wandel hin zu professioneller Heimhardware:

„Canaan hat eine ganze Reihe dieser leistungsstärkeren Miner für zu Hause im Angebot, die sich auch hervorragend als Raumheizgeräte eignen. Wenn die Leute skalieren wollen, sollten sie wahrscheinlich auf einige dieser effizienteren und leistungsfähigeren Optionen umsteigen, anstatt sich nur auf die kleineren Lotterie-Miner zu verlassen."

Einzelhandel und Expansion der Vertriebskanäle

Nach der positiven Marktvalidierung Anfang 2025 setzt die Serie Avalon Home ihre strategische Expansion fort. Canaan optimiert systematisch seine Vertriebsinfrastruktur, um einem breiteren Publikum zuverlässige und benutzerfreundliche Computerprodukte über den Einzelhandel anzubieten. Dieser Fokus auf Endgeräte im Einzelhandel zielt darauf ab, ein widerstandsfähigeres und dezentraleres Netzwerk von Privatanwendern weltweit zu schaffen.

Informationen zu Canaan Inc.

Das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen Canaan Inc. (NASDAQ: CAN) ist ein Innovator im Bereich des Krypto-Minings. Das Technologieunternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von ASIC-Hochleistungs-Computerchips, Chip-Forschung und -Entwicklung, die Produktion von Computerausrüstung und Softwaredienstleistungen. Canaan verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Chipdesign und in der rationellen Produktion im ASIC-Bereich. Im Jahr 2013 lieferte das Gründerteam von Canaan unter der Leitung von Nangeng Zhang, dem Gründer und Geschäftsführer, die weltweit erste Serie von Mining-Maschinen mit ASIC-Technologie in der Geschichte von Bitcoin unter dem Markennamen Avalon an seine Kunden aus.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter canaan.io.

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Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.