Creality feiert 12-jähriges Bestehen mit KliTek™ und Erweiterung des KI-gestützten Ökosystems

02.06.2026

SHENZHEN, China, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Seit 12 Jahren hat Creality, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des 3D-Drucks für Verbraucher, zugängliche 3D-Drucktechnologien entwickelt, die es Nutzern weltweit ermöglichen, Ideen in greifbare Kreationen zu verwandeln. Was als Hersteller von Desktop-3D-Druckern begann, hat sich zu einem globalen Ökosystem für die 3D-Erstellung durch Verbraucher entwickelt, das Drucker, Scanner, Lasergeräte, Materialien, Softwareplattformen und Entwicklergemeinschaften in rund 140 Ländern und Regionen umfasst.

Das Unternehmen feiert sein 12-jähriges Bestehen unter dem Motto „The Twelve Years of Creality: AI Ecosystem" (Die zwölf Jahre von Creality: KI-Ökosystem) tritt das Unternehmen in eine neue Wachstumsphase ein, die durch die Erweiterung des Ökosystems, die Integration von KI und kontinuierliche Investitionen in digitale Fertigungstechnologien der nächsten Generation angetrieben wird. Das Jubiläum folgt auch auf die kürzlich erfolgte Börsennotierung von Creality in Hongkong, die eine neue Phase der globalen Expansion des Unternehmens markiert.

Ein 12-jähriger Wandel von der Hardware zu einem globalen Ökosystem der Kreativität

In den letzten zehn Jahren hat sich Creality von einem Hersteller von Einzelprodukten zu einem Multikategorie-Plattformunternehmen im 3D-Verbraucherbereich entwickelt.

Heute umfasst das Ökosystem Hardware, Software, Cloud-Plattformen, Materialien und Kreativ-Communities für Design-, Produktions- und Sharing-Workflows. Diese Struktur wird durch die Creality Cloud, die globale Kreativplattform des Unternehmens, verankert und durch ein wachsendes Netzwerk von Machern, Pädagogen und Design-Communities unterstützt.

KI wird auch zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Benutzererfahrung in Modellierungs-, Druck- und Produktionsworkflows und trägt dazu bei, die Zugänglichkeit, Automatisierung und kreative Effizienz für normale Benutzer zu verbessern.

Produktinnovation: KliTek™ ist führend bei der Ausweitung von Multi-Material- und flexiblen Fertigungskapazitäten

Creality stellt die KliTek™-Technologie vor: eine Düsenwechsellösung der nächsten Generation, mit der die wichtigsten Einschränkungen des herkömmlichen 3D-Drucks mit mehreren Materialien überwunden werden können, wie z. B. langsamer Filamentwechsel, Materialabfall, Farbausbluten und komplexe Wartungsanforderungen. Durch die Kombination einer leichtgewichtigen Düsenwechselarchitektur mit unabhängigen Materialwegen ermöglicht KliTek™ einen schnelleren und effizienteren Mehrfarben- und Multimaterialdruck und vereinfacht gleichzeitig die Systemwartung.

Die Plattform erweitert auch die Möglichkeiten der Herstellung flexibler Materialien. Dank Technologien wie der RFID-Filamenterkennung und dem S-Drive™-Doppelstrom-Zuführsystem eröffnet KliTek™ neue Möglichkeiten im TPU-Druck und ermöglicht mehrfarbige sowie TPU-Anwendungen mit unterschiedlichen Härtegraden in einem einzigen Druckvorgang, wodurch die Möglichkeiten der flexiblen Fertigung für Endverbraucher erheblich erweitert werden.

Creality kündigte außerdem wichtige Releases und Upgrades an, darunter:

Creality Cloud AI Ecosystem Upgrade – Ein wichtiges Plattform-Upgrade, das KI-gestützte Modellierung, intelligente Slicing-Optimierung, automatische Parameterempfehlungen und Funktionen zur Erkennung von Druckrisiken einführt, um den Workflow von der Erstellung bis zur Produktion zu vereinfachen.

Falcon T1  – Eine fortschrittliche Multifunktionslaserplattform zur Unterstützung kreativer Produktionsabläufe in den Bereichen Gravur, Schneiden und Präzisionsfertigung.

Pika & Sermoon P1 Scanner – Scanlösungen der nächsten Generation, die tragbares Design, intelligente Bildgebung und hochpräzise digitale Erfassungsfunktionen für Kreative und professionelle Anwender kombinieren.

M1 & R1 Filament Recycling System – Eine Plattform für Materialrecycling und -aufbereitung, die es Anwendern ermöglicht, Abfallmaterialien zu recyceln und maßgeschneidertes Filament zu produzieren, um einen nachhaltigeren Herstellungsprozess zu unterstützen.

Von Produkten zu einem vollständigen KI-gesteuerten Ökosystem

Darüber hinaus baut Creality sein Software- und KI-Ökosystem durch die Creality Cloud, seine integrierte Erstellungsplattform, weiter aus.

Neue KI-Funktionen optimieren den durchgängigen Workflow von der Modellerstellung bis zur Druckausführung, einschließlich KI-gestützter Modellierung, intelligenter Schnittoptimierung, automatischer Parametervorschläge und Erkennung von Druckrisiken. Diese Funktionen sollen technische Hürden abbauen und mehr Anwendern die Teilnahme an der 3D-Erstellung ohne fortgeschrittene technische Kenntnisse ermöglichen. Über den Druck hinaus umfasst das Ökosystem nun auch Scannen, Lasergravur, Materialien und Workflow-Tools, um Nutzern und Kreativen ein breiteres Gestaltungserlebnis zu bieten.

Eintritt in eine neue Wachstumsphase nach der Börsennotierung

Nach der erfolgreichen Börsennotierung in Hongkong tritt Creality in eine neue Phase der globalen Expansion und der Entwicklung eines Ökosystems ein. Der Börsengang stellt weniger einen Meilenstein dar als vielmehr einen neuen Ausgangspunkt auf dem Weg von Creality zu weltweitem Wachstum – und dient dazu, das Engagement von Kreativen sowie die Expansion auf dem globalen 3D-Markt zu fördern.

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Wiener Energiewende: Stadt erweitert Förderung um Fassaden- und Dachgartenanlagen

04.05.2026

Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.

Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.

Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.

Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.

Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.