Die Frauenmannschaft von Manchester City gewinnt den WSL-Titel und Axi startet „My Roots"-Kampagne

22.05.2026

SYDNEY, 22. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Frauenmannschaft von Manchester City ist Meisterin der Women's Super League und der offizielle Handelspartner Axi feiert diesen Moment gebührend.

Logo von Axi

Unter Cheftrainer Andree Jeglertz lieferte Manchester City Women eine herausragende WSL-Kampagne mit direktem, explosivem Fußball und setzte damit den Standard, den der Rest der Liga nicht erreichen konnte. Woche für Woche legten sie die Messlatte höher, und als der Titel schließlich gewonnen wurde, war niemand überrascht. Sie hatten es verdient.

Axi hat heute mit My Roots eine neue Kampagne zu Ehren der WSL-Champions ins Leben gerufen und eine bedeutende Spende an das City Girls Programm von City in the Community, der offiziellen Wohltätigkeitsorganisation des Manchester City Football Club, angekündigt.

Eine Kampagne rund um Frauen, die es geschafft haben

,My Roots' basiert auf der gemeinsamen Überzeugung, dass große Leistungen durch Vorbereitung, Konsequenz und den Mut zum Wettbewerb entstehen, wenn es darauf ankommt – Werte, die Axi und Manchester City schon immer verbunden haben. Als offizieller Handelspartner des Clubs war Axi von Anfang an Teil dieser Reise.

Julie Sharova, Leiterin des globalen Marketings bei Axi, sagte:

„Manchester City Women ist WSL-Meister und sie haben sich diesen Titel redlich verdient. Dieses Team hat etwas an sich – Ihr Verhalten, die Maßstäbe, die sie sich selbst setzen, wie sie sich gegenseitig unterstützen – und das stimmt direkt mit dem überein, woran wir bei Axi glauben. ,My Roots' ist unsere Art, sie zu feiern. Und mit unserer Spende für das City Girls Programm wollen wir sicherstellen, dass die nächste Generation von Frauen im Sport, im Handel oder in anderen Bereichen die Chance hat, ihre eigenen entscheidenden Momente zu schaffen."

Unterstützung für Frauen im Sport

Das City Girls Programm steigert die Beteiligung von Frauen am Sport, baut Führungsqualitäten auf und bietet Frauen und Mädchen im Großraum Manchester Möglichkeiten an der Basis. Die Spende von Axi ist Ausdruck einer Partnerschaft, die auf mehr als nur Branding beruht. Es ist ein langfristiges Engagement für die Gemeinschaft, die Manchester City repräsentiert.

Informationen zu City in the Community: City in the Community ist die offizielle Wohltätigkeitsorganisation des Manchester City Football Club, die jungen Menschen im Großraum Manchester durch den Fußball zu einem gesünderen Leben verhilft. Weitere Informationen finden Sie unter www.mancity.com/CITC   

Informationen zu Axi: Axi ist eine globale Online-FX- und CFD-Handelsmarke und offizieller Handelspartner von Manchester City, der Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit bedient. Axi kombiniert Handelstechnologie, Bildung und leistungsorientierte Programme zur Unterstützung von Händlern und Gemeinschaften weltweit.

Medienanfragen: mediaenquiries@axi.com  

Erfahren Sie mehr: www.axi.com 

Video ansehen: https://youtu.be/bFLoEmHalAg 

71,25 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2918418/5984299/AXI_logo.jpg

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Österreich weist drei russische Diplomaten wegen Spionageverdachts aus

04.05.2026

Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.

Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.

Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.

Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.