SHENZHEN, China, 9. Juli 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter ziviler Drohnen und kreativer Kameratechnologie, hat drei erfolgreiche drei Missionen am Mount Everest durchgeführt, die bahnbrechende Fortschritte bei der Höhenzustellung, Kartierung und der atmosphärischen Forschung ermöglichen. Hierbei wurden das neue DJI FlyCart 100 für Lieferaufgaben und die neue DJI Matrice 4E für Kartierungseinsätze am Südhang in Nepal eingesetzt. Zudem unterstützte die erste eVTOL-Lieferdrohne EV50 von DJI Langstreckenlieferungen in großer Höhe für atmosphärenchemische Forschungsarbeiten an der Nordflanke in China.
Diese Meilensteine bauen auf dem jahrzehntelangen Engagement von DJI auf, die Grenzen der Drohneninnovation am höchsten Berg der Welt zu verschieben. Im Jahr 2009 testete DJI auf dem Berg einen unbemannten Hubschrauber, der mit dem selbst entwickelten Flugsteuerungssystem XP3.1 ausgestattet war. Ein Jahr später arbeitete das Flugsteuerungssystem DJI Ace One erfolgreich in Höhen über 4.700 m. Im Jahr 2022 erreichte eine DJI Mavic 3 den Gipfel und nahm die erste Drohnenaufnahme des Gipfels in einer Höhe von 8.848,86 m auf. 2024 führte DJI FlyCart 30 die weltweit ersten Drohnen-Liefertests am Berg vom Basislager bis zum Lager 1 an der Südflanke durch.
„Unser Team setzt sich dafür ein, den höchsten Berg der Welt für Sherpas und Bergsteiger weltweit sicherer und sauberer zu machen", sagte Christina Zhang, Sprecherin von DJI. „Der Erfolg unserer jüngsten Einsätze markiert einen bedeutenden Meilenstein, und wir hoffen, dass unsere laufende Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft die Drohnentechnologie weiter voranbringen, Leben retten und Naturschutzmaßnahmen auf der ganzen Welt unterstützen wird."
Hochgebirgs-Drohnenlieferung transportiert 10.073 kg an Ausrüstung und Abfall

DJI FlyCart 100 ist eine Zustelldrohne mit hoher Kapazität und großer Traglast, die auf Meereshöhe bis zu 100 kg über längere Distanzen transportieren kann und dabei eine verbesserte Energieeffizienz bietet. In Zusammenarbeit mit dem lokalen nepalesischen Drohnenunternehmen Airlift wurden bei den Tests die Hochleistungsfähigkeit der Drohne in großen Höhen, einschließlich Nutzlastkapazität, Übertragungsreichweite, RTK-Positionsgenauigkeit, Signalstabilität und Batterieleistung bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt (-15° bis 5° C) bewertet. Die Nutzlast, die verschiedene Ausrüstungsgegenstände für die Kletterexpedition wie Sauerstoffflaschen, Seile, Leitern und weiteres Equipment umfasste, wurde zwischen dem Basislager und dem Lager 1 transportiert.
Die diesjährigen Tests haben gezeigt, dass das DJI FlyCart 100 bis zu 47 kg transportieren und dabei eine Testhöhe von über 6.300 m erreichen kann. Insgesamt wurden 10.073 kg an Versorgungsgütern und Abfall zwischen dem Basislager und Camp 1 transportiert. Davon waren 7.215 kg Kletterausrüstung und 2.858 kg Abfall, der vom Berg entfernt wurde. Ein Flug dauerte nur acht Minuten. Traditionell waren Sherpas sechs bis acht Stunden zu Fuß unterwegs und mussten dabei den gefährlichen Khumbu-Eisbruch überqueren, um denselben Transport zu bewältigen.
DJI FlyCart 100 wird weiterhin das langfristige Ziel der nepalesischen Klettergemeinschaft unterstützen, pro Klettersaison etwa 5.000 Sauerstoffflaschen zwischen dem Basislager und dem Lager 1 zu transportieren. Auf den Rückflügen wird DJI FlyCart 100 dabei helfen, etwa 10.000 kg Abfall aus den höheren Lagern zu entfernen, die zuvor nicht gereinigt werden konnten. Im Durchschnitt lässt jeder Bergsteiger etwa 8 kg Müll am Berg zurück. Dies steht im Einklang mit Nepals umfassenderen Nachhaltigkeitsbemühungen, einschließlich der „Zero Waste Initiative 2027" der Nepal Mountain Association.
Einsatz von Gletscherkartierung in großer Höhe für mehr Sicherheit im Bergsport

Während der Klettersaison im Frühjahr 2026 wurde die DJI Matrice 4E in einer hochalpinen Umgebung getestet, um hochauflösende Gletscherinformationen zu gewinnen. Die kompakte Enterprise-Drohne mit intelligenten Multisensoren hat sich in den extremen Bedingungen des Gebirges auf einer Höhe von 6.450 m und bei Temperaturen unter -20° C außergewöhnlich gut bewährt. Sie kartierte über 3 km² des Kernbereichs des Khumbu Icefalls mit einer Auflösung im Zentimeterbereich und erfasste dabei das Basislager, den Icefall und den Bereich oberhalb des Lager 1 in nur 3,5 Stunden, wodurch die übliche Vermessungszeit drastisch reduziert wurde. Sie wurde zu einem entscheidenden Werkzeug für die Gefahrenüberwachung in Echtzeit, die Planung sichererer Routen, eine schnellere Fortbewegung am Berg sowie eine bessere Unterstützung von Rettungseinsätzen.
Der Laserentfernungsmesser der kompakten Drohne wurde verwendet, um präzise Echtzeitmessungen von Entfernungen und Gelände durchzuführen. Diese Koordinatenmarkierungen wurden wiederum verwendet, um den Teams zu helfen, Gefahrenstandorte präzise zu identifizieren und zu teilen. Für Such- und Rettungseinsätze kann die Drohne als zweites Augenpaar dienen, Menschen intelligent lokalisieren und Bewegungen vor schneebedecktem Gelände erkennen.
DJI Matrice 4E wird weiterhin eine entscheidende Rolle für höhere Sicherheit beim Bergsteigen spielen und Kletterteams mit den Daten versorgen, die sie benötigen, um in der extremen Umgebung des höchsten Gipfels der Welt intelligentere und sicherere Entscheidungen treffen zu können. „Während Gletschermapping und Satellitenüberwachung in verschiedenen Teilen der Welt eingesetzt wurden, ist das, was wir in Nepal tun, einzigartig aufgrund des Detaillierungsgrads, der praktischen Anwendung und des Echtzeitfokus auf Sicherheit beim Bergsteigen", sagte Raj Bikram Maharjan, CEO bei Airlift Technology. „Unseres Wissens ist dies die erste Bereitstellung dieser Art in Nepal und möglicherweise eine der ersten realen operativen Anwendungen weltweit in diesem Umfang in einer Hochgebirgs-Expeditionsumgebung."
Unterstützung hochgelegener wissenschaftlicher Forschung zum Klimawandel

Zur Unterstützung der wissenschaftlichen Gemeinschaft testete DJI seine erste eVTOL-Lieferdrohne, DJI EV50, um hochauflösende Beobachtungen atmosphärischer Schadstoffe in der ultrahohen Troposphäre durchzuführen. Innerhalb von 12 Tagen wurde ozonmessende Ausrüstung des College of Environmental Sciences and Engineering der Peking University 12 Mal vom Bergsteigerbasislager im Qomolangma National Reserve transportiert. Spiralförmige Aufstiege und hin- und hergehende Flugmuster wurden durchgeführt, um die komplexen Winde und die harschen Flugbedingungen zu bewältigen. Der erfolgreichste Flug erreichte eine maximale Flughöhe von 8.861 m mit einem maximalen durchgehenden Steigflug von 3.730 m. Dieser Einsatz markierte zudem das erste Mal, dass die Forschenden der Universität Drohnen einsetzten, um Beobachtungen in großen Höhen in der Troposphäre für entsprechende atmosphärische Forschung durchzuführen.
Die Zukunft des Alpinismus sicherer machen
Seit 20 Jahren treibt DJI Innovationen in der Drohnentechnologie voran: von der Pionierarbeit an der modernen Kameradrohne bis zur Entwicklung von Werkzeugen, die heute weltweit in der Landwirtschaft, Infrastruktur und öffentlichen Sicherheit eingesetzt werden. Im Jahr 2026 brachte DJI seine Technologie auf den höchsten Gipfel; nicht für einen Rekord, sondern um den Planeten zu schützen. DJI bleibt weiterhin entschlossen, mit lokalen Partnern, Bergsteigergemeinschaften und Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten, um die Grenzen dessen zu verschieben, was Drohnentechnologie selbst in solch extremen Umgebungen leisten kann; im Dienste von Anwendungen, die Forschung, Nachhaltigkeit und Sicherheit unterstützen.
Verfügbarkeit
DJI FlyCart 100 ist über autorisierte DJI Delivery Händler erhältlich. Weitere Informationen: https://www.dji.com/flycart-100
DJI Matrice 4 Series sind über autorisierte DJI Enterprise Händler erhältlich. Erfahren Sie mehr: https://enterprise.dji.com/matrice-4-series
Über DJI
Seit 2006 führt DJI mit Innovationen im Bereich ziviler Drohnentechnologie die Welt an und hat damit Einzelpersonen ermöglicht, zum ersten Mal abzuheben, Visionärinnen und Visionären geholfen, ihre Vorstellungskraft in die Realität umzusetzen, und Fachleute dazu befähigt, ihre Arbeit grundlegend zu transformieren. Heute trägt DJI dazu bei, eine bessere Welt zu schaffen, indem es kontinuierlich den Fortschritt der Menschheit vorantreibt. Mit einer lösungsorientierten Denkweise und echter Neugier hat DJI seine Ambitionen auf Bereiche wie erneuerbare Energien, Landwirtschaft, öffentliche Sicherheit, Vermessung und Kartierung sowie Infrastrukturinspektion ausgeweitet. In jeder Anwendung bieten DJI Produkte Erlebnisse, die das Leben von Menschen weltweit auf tiefgreifendere Weise bereichern als je zuvor.
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Die Wolftank Group hat auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juni 2026 den Kurs für die nächsten Jahre abgesteckt und zugleich die Kapitalmarktkompetenz im Aufsichtsrat ausgebaut. Die Aktionäre des auf Umwelttechnologien und emissionsfreie Infrastrukturlösungen spezialisierten Unternehmens stimmten allen zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkten zu. Zentrale Themen waren die Präsentation des Jahresergebnisses 2025, die neue Wachstumsstrategie „GreenLead 2030“ sowie eine Satzungsänderung zur Erweiterung des Aufsichtsrats.
Mit „GreenLead 2030“ peilt die Wolftank Group nach Unternehmensangaben einen Umsatz von 250 Millionen Euro und eine EBITDA-Marge von zwölf Prozent an. Nach der Vorstellung der Ergebnisse für 2025 folgte die Hauptversammlung dem Vorschlag des Vorstands, den im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025 ausgewiesenen Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen. Zugleich wurden Vorstand und Aufsichtsrat für das abgelaufene Geschäftsjahr entlastet, was als Vertrauensbeweis der Aktionäre in die Unternehmensführung gewertet werden kann.
Strukturell stellte Wolftank die Weichen über eine Satzungsänderung, mit der die Höchstzahl der Aufsichtsratsmitglieder von fünf auf sechs angehoben wurde. Neben den bisherigen Mitgliedern Dr. Andreas Aufschnaiter (Vorsitz), Dr. Peter Podesser (stellvertretender Vorsitz), Dr. Peter Werth, David Hofmann und Raphaela Lindlbauer wurde erstmals Marcel Maschmeyer in das Kontrollgremium gewählt. Damit wird das Gremium um eine zusätzliche Stimme mit ausgewiesener Expertise im Investment- und Kapitalmarktbereich ergänzt.
Maschmeyer ist Vorstand der Paladin Langfrist KGaA und Geschäftsführer der Paladin Invest GmbH. Das auf börsennotierte Small- und Mid-Cap-Unternehmen spezialisierte Investmenthaus Paladin hat sein Engagement bei der Wolftank Group im vergangenen Jahr deutlich erhöht und zählt inzwischen zu den größten Aktionären des Unternehmens. Mit dem Einzug des Paladin-Vertreters in den Aufsichtsrat bindet Wolftank einen wichtigen Investor enger ein und verstärkt zugleich das Profil des Unternehmens gegenüber dem Kapitalmarkt.