DREAME stellt auf einer globalen Veranstaltung zur Einführung neuer Produkte im Silicon Valley eine vollständige Palette von Pflegeprodukten für Männer vor

06.05.2026

SILICON VALLEY, Kalifornien, 6.Mai 2026 /PRNewswire/ -- Dreame Technology, ein globales High-End-Technologieunternehmen, veranstaltete vom 27. bis 30. April im Silicon Valley seine globale Veranstaltung zur Einführung neuer Produkte unter dem Motto "DREAME NEXT", bei der das Flaggschiff, der S9 Pro Smart CleanCare Shaver, zusammen mit der gesamten Palette an Herrenpflegeprodukten, darunter der T3, SwiftBlade und X5, offiziell vorgestellt wurde.

Darüber hinaus geht Dreame eine Partnerschaft mit lokalen gemeinnützigen Organisationen im Silicon Valley ein, um Haartrockner und Rasierer an Bedürftige zu spenden und so das Engagement der Marke für soziale Verantwortung zu unterstreichen.

Dreame donated personal care products including T3 shavers to the Welcome Home Project

Der Dreame S9 Pro schlägt ein neues Kapitel in der intelligenten Körperpflege auf und bietet das ultimative "Precision Shave, Intelligent Clean"-Erlebnis. Der bürstenlose Hochgeschwindigkeitsmotor und die Keramikklingen im Inneren des Rotors sorgen für ein starkes, stabiles Drehmoment, das dicke Stoppeln in einem einzigen Durchgang durchschneidet: ohne zu stören und mit bemerkenswert geringem Rauschen. Ein intelligenter bionischer Arm passt sich den Gesichtskonturen an, während der Echtzeit-Drucksensor die Intensität der Rasur mit sofortigen Licht- und Vibrationswarnungen überwacht und dem Benutzer hilft, die Rasierkanten zu kontrollieren und eine sichere, präzise und auf die individuellen Gewohnheiten abgestimmte Rasur zu gewährleisten.

Der um 360° omnidirektional verstellbare Klingenkopf passt sich selbst den komplexesten Gesichtskonturen an und kann für eine präzise Kantenbearbeitung arretiert werden, so dass der Benutzer das Rasiergefühl je nach Hauttyp und Gewohnheiten individuell anpassen kann. Abgerundet wird das mühelose Erlebnis durch eine separate Reinigungsstation, die das Gerät automatisch pflegt, Bakterien beseitigt und jedes Mal eine perfekte Rasur und Pflege gewährleistet.

"Dreame begann mit Hochgeschwindigkeitsmotoren, aber die Präzisionssteuerung bringt uns weiter. Pflege ist keine Einheitsgröße; wir entwickeln Lösungen, die sich an die Gewohnheiten, den Stil und die Bedürfnisse jedes Einzelnen anpassen. Deshalb bauen wir Lösungen, die sich anpassen und auf Komfort, Präzision, Geräuscharmut und einfache Steuerung ausgelegt sind", so Sam Yin, Produktleiter bei Dreame Personal Care.

Live scene from Dreame Men’s Grooming product launch event in Silicon Valley

Dreame S9 Pro hat bereits drei renommierte internationale Auszeichnungen erhalten: Platin beim MUSE Design Award, der weithin als die höchste Auszeichnung in der Designwelt gilt; Gold bei den French Design Awards, die Produktinnovation und Benutzerfreundlichkeit würdigen, und Silber beim SHOP! Internationaler Designpreis, der die Präsentation im Einzelhandel und die Attraktivität der Produkte würdigt. Diese Auszeichnungen sind eine umfassende Bestätigung für die herausragenden Leistungen des S9 Pro in den Bereichen Design, Innovation und Marktreife.

Neben dem S9 Pro stellte Dreame auch mehrere neue Pflegeprodukte vor, darunter den T3, den SwiftBlade und den X5, die auf die Bedürfnisse von Nutzern mit unterschiedlichen Rasiergewohnheiten und Hauttypen abgestimmt sind und das Produktportfolio im Bereich der Männerpflege weiter stärken.

Bei der Markteinführung gab es eine Barber Show, bei der Influencer live mit Dreame-Produkten Bärte gestylt haben. Dreame veranstaltete auch Foren mit Rednern wie Google X-Mitbegründer Sebastian Thrun, Perry James von NielsenIQ, NBA-Star Dwyane Wade und Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, die über KI-gesteuerte Produktivität, die Zukunft der Technologie und den Wandel der intelligenten Industrie diskutierten. Steve Wozniak kam persönlich an den Stand, wo er die Herrenpflegeprodukte der Marke kennenlernte und lobte.

Die KI dringt immer schneller aus der digitalen Wolke in den Alltag der Menschen ein. Das Debüt des Dreame-Rasierers bringt nicht nur ein Produkt, sondern eine völlig neue Lifestyle-Philosophie mit sich, die davon ausgeht, dass der ultimative Wert von KI nie in der Anhäufung von Technologie lag, sondern in der tiefgreifenden Integration in das tägliche Leben, um die Lebensqualität für alle zu verbessern.

Mit Blick auf die Zukunft wird Dreame weiterhin die konkrete Anwendung von Spitzentechnologie im Alltag vorantreiben, den Komfort, die Präzision und die Intelligenz der Rasur durch Innovation neu definieren und danach streben, Männern auf der ganzen Welt eine effizientere, intelligentere und zuverlässigere Rasiertechnologie zur Verfügung zu stellen.

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.