ELEGOO präsentiert auf der RAPID + TCT 2026 neue Produkte und praktische 3D-Druck-Anwendungen

02.04.2026

SHENZHEN, China, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- ELEGOO, eine sich rasch entwickelnde Marke im Bereich der globalen intelligenten Fertigung, wird vom 14. bis 16. April 2026 auf der RAPID + TCT 2026 im Thomas M. Menino Convention & Exhibition Center in Boston ausstellen. Am Stand 1215 präsentiert ELEGOO seinen neuen großformatigen Harzdrucker Jupiter 2 sowie neue Produkte für das Ökosystem und zeigt praktische 3D-Druckanwendungen des Jupiter 2 und anderer Drucker für Verbraucher, Kreative und professionelle Anwender.

ELEGOO Invites You to RAPID+TCT 2026

3D-Drucker, die Dinge möglich machen

Auf der Messe präsentiert ELEGOO eine Reihe von Vorzeigeprodukten, die Fernsteuerungs-App „Matrix" und die 3D-Modellplattform „Nexprint", die zusammen ein integriertes 3D-Druck-Ökosystem bilden. Zu den neuen Produkten gehören der Harzdrucker „Jupiter 2" sowie Zubehör für das Ökosystem, das neue Lösungen bietet. Der „Jupiter 2" wurde entwickelt, um der wachsenden Nachfrage nach größeren und präziseren Harzdrucken gerecht zu werden. Er verfügt über ein Bauvolumen von 302,40 × 161,98 × 300,00 mm, wodurch Anwender größere Modelle herstellen oder mehrere Teile in einem Druckvorgang serienweise drucken können. Zur Produktpalette gehören außerdem der Centauri Carbon 2 Combo, der Saturn 4 Ultra 16K und der OrangeStorm Giga sowie Filamente und Zubehör.

Vielseitige 3D-Druckanwendungen aus der Praxis

Besucher können anhand einer Vielzahl an anwendungsorientierten Exponaten erleben, wie sich 3D-Druck in praktische Ergebnisse umsetzen lässt. Zu den vorgestellten Modellen gehören Gaming-Figuren und Requisiten, großformatige Roboterkonstruktionen, funktionale Aufbewahrungslösungen, Dentalmodelle, Schmuckprototypen und Alltagsaccessoires wie Handyhalter. Zusammen zeigen diese Beispiele, wie der 3D-Druck es Anwendern ermöglicht, nahtlos von der Idee zum funktionalen Objekt zu gelangen.

Um diese Möglichkeiten weiter auszubauen, veranstaltet ELEGOO am 15. April (18:30 – 21:30 Uhr, EDT) im Westin Boston Seaport District ein spezielles „Print What You Scan"-Event. Das Event demonstriert, wie 3D-Scannen mit dem Drucken kombiniert wird, um weitere praktische Anwendungen zu erschließen, und bietet darüber hinaus Workshops, Fragerunden sowie Community-Aktivitäten mit Kreativen.

Willkommen bei diesem Erlebnis

Indem ELEGOO seine Präsentation auf konkrete Anwendungsfälle stützt, unterstreicht das Unternehmen die wachsende Bedeutung des 3D-Drucks als zugängliches und vielseitiges Werkzeug für Kreation, Problemlösung und Personalisierung.

ELEGOO lädt alle Verbraucher, Medienvertreter, Kreativen, Pädagogen und Industriepartner ein, am Stand 1215 vorbeizuschauen, um diese Anwendungen zu erkunden, die Produkte zu erleben und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen.

Informationen zu ELEGOO

ELEGOO wurde 2015 gegründet und ist eine schnell wachsende Marke in der globalen intelligenten Fertigungsindustrie, die sich auf F&E, Herstellung sowie den Vertrieb von 3D-Druckern für Endverbraucher, Lasergravierer, STEM-Kits und andere Smart-Technology-Produkte spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, Chinas Silicon Valley, hat bereits Millionen von Produkten in mehr als 150 Ländern und Regionen verkauft. 2025 generierte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von mehr als 300 Millionen US-Dollar mit über 1000 Mitarbeitenden auf rund 40.000 Quadratmetern Büro- und Produktionsfläche. Mit dem Schwerpunkt auf Programmierung und 3D-Drucktechnologie bietet ELEGOO intelligente sowie benutzerorientierte Lösungen, die den kreativen Gestaltungsprozess bereichern.

Weitere Informationen finden Sie unter Elegoo und auf den Plattformen der sozialen Medien: Facebook, Instagram, X, YouTube, TikTok, Discord und Reddit.

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Bauern im Fokus: Fusionierte Salzburger Molkereigruppe zu 90 Prozent in Landwirtshand

05.04.2026

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) hat den Zusammenschluss der beiden Salzburger Molkereien SalzburgMilch und Pinzgau Milch genehmigt. Nach einer vertieften kartellrechtlichen Prüfung sehen die Wettbewerbshüter weder die Entstehung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung noch eine sonstige Behinderung wirksamen Wettbewerbs. Damit ist der Weg frei für die Bildung eines neuen Schwergewichts am heimischen Milchmarkt, das nach Eigenangaben mit mehr als 450.000 Tonnen Milch pro Jahr zur drittgrößten Molkereigruppe des Landes aufsteigt.

Im Zuge der Transaktion wird SalzburgMilch stufenweise zunächst 40 Prozent und in weiterer Folge bis zu 89,9 Prozent an Pinzgau Milch erwerben und damit die alleinige Kontrolle über den Partner übernehmen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits zusammen; diese Kooperation soll nun deutlich vertieft werden. Geplant ist eine engere Verzahnung insbesondere bei Milchsammlung und -verarbeitung, in der Logistik, im Vertrieb sowie in der Verwaltung. Alle bestehenden Standorte – in der Stadt Salzburg, in Lamprechtshausen, Maishofen und Kössen – sollen erhalten bleiben und in einem gemeinsamen Gesamtkonzept weiterentwickelt werden.

Die BWB hatte den Zusammenschluss aufgrund der starken Marktstellung der beteiligten Unternehmen einer vertieften Prüfung unterzogen. Dabei wurden landwirtschaftliche Betriebe, andere Molkereien, Rohmilcherfasser sowie der Lebensmitteleinzelhandel umfassend befragt. Ein Schwerpunkt lag auf der Situation der Bäuerinnen und Bauern, die das Vorhaben laut Behörde zu einem großen Teil begrüßt haben. Für die Lieferantenbetriebe sieht die BWB Vorteile, da das fusionierte Unternehmen beziehungsweise die fusionierte Genossenschaft zu 90 Prozent im Eigentum der Landwirte stehen wird.

SalzburgMilch beschäftigte zuletzt rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Jahresumsatz von 350 Millionen Euro. Pinzgau Milch zählt aktuell etwa 250 Beschäftigte. Mit der nun freigegebenen Fusion entsteht aus den beiden regional verwurzelten Unternehmen ein neuer Akteur mit erhöhter Schlagkraft im Wettbewerb um Rohmilch und Regalplätze im Lebensmitteleinzelhandel, während die Eigentumsbasis bei den bäuerlichen Lieferanten verankert bleibt.