Backed by Sequoia and Welight Capital, Floatboat turns meetings, deadlines, and routines into automated agent workflows that execute at the right time — no prompting required.
SAN FRANCISCO, May 26, 2026 /PRNewswire/ -- Floatboat today announced the global launch of its proactive agent OS for calendar-driven work. Unlike traditional AI tools that wait for instructions, Floatboat automatically prepares meeting briefs, drafts follow-up emails, tracks deadlines, gathers relevant documents, and triggers recurring workflows based on calendar context. Users remain in control, with review and approval built into sensitive or high-impact actions. No continuous prompting. No copy-pasting between tabs.
FloatSchedule is the first core product built on the OS. It connects with Google Calendar, Notion Calendar, Lark, and other sources to turn scheduled events into automated agent workflows. Meeting prep, follow-ups, research, and routine tasks are handled proactively — before you even open the invite.
When a high-priority task is approaching and no action has been taken, Floatboat prepares the necessary context, drafts next steps, and surfaces them for review — without disrupting existing workflows.
"The next generation of AI won't wait in a chat box," said Bruce Tan, founder of Floatboat. "It will understand your schedule, prepare work before you ask, and help you follow through at the right moment."
This is just the beginning. FloatSchedule is the first of many proactive office agents running on the Floatboat OS — from project execution to client management to team coordination.
Floatboat is built for anyone whose schedule is chaos — busy professionals, managers juggling back-to-back meetings, consultants switching between clients, or anyone who knows that better time management means better results.
Experience the future of calendar-driven work. Try Floatboat for free at floatboat.ai.
About Floatboat
Floatboat is a proactive agent OS for calendar-driven work. Founded in 2025 and headquartered in San Francisco, Floatboat is backed by Sequoia and Welight Capital. Learn more at floatboat.ai.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.