Förderung einer kohlenstoffarmen Fertigung und globaler Nachhaltigkeitsverpflichtungen

15.07.2026

Der Bericht hebt saubere Energie, Innovation und ESG-Anerkennung hervor

ZIBO, China, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- INTCO Medical („das Unternehmen"), ein weltweit führender Hersteller von Einweghandschuhen, hat seinen ESG-Bericht (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) für 2025 veröffentlicht. Darin werden die Fortschritte in den Bereichen Emissionsreduzierung, Umstellung auf saubere Energie, Produktinnovation, Qualitätsmanagement, Unternehmensführung und soziale Verantwortung dargelegt, mit denen das Unternehmen seine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie vorantreibt.

INTCO Medical release 2025 Environmental, Social and Governance (ESG) Report

Der Bericht hebt die Anstrengungen von INTCO Medical hervor, Nachhaltigkeit in seine Geschäftstätigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu integrieren. 2025 setzte das Unternehmen die Verbesserung der Ressourceneffizienz, den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien und die Stärkung der Governance-Praktiken fort und förderte gleichzeitig die Produktqualität, eine verantwortungsvolle Beschaffung sowie die Mitarbeiterentwicklung.

Förderung einer kohlenstoffarmen Fertigung

INTCO Medical verbesserte weiterhin die Energieeffizienz und reduzierte die Umweltauswirkungen seiner Fertigungsabläufe. 2025 sanken die CO₂-Emissionen pro Handschuh auf 18,14 Gramm CO₂-Äquivalent, was einem Rückgang von 11,14 % gegenüber dem Vorjahr und von 32,5 % im Vergleich zum Referenzwert von 2022 entspricht. Damit wurde das Etappenziel des Unternehmens, eine Reduzierung um 25 % bis 2030, vorzeitig erreicht. Der Wasserverbrauch pro Handschuh sank auf 0,20 Liter, was einem Rückgang von 6,88 % entspricht und das Ziel des Unternehmens für 2024 erfüllt.

Zudem erzeugte das Unternehmen 12.537,23 MWh Strom aus erneuerbaren Energien wie Solar- und Windkraft. INTCO Medical strebt bis 2050 die CO₂-Neutralität in seinen eigenen Betriebsabläufen an.

Solar and Wind Power Generation at INTCO Medical's Manufacturing Facilities

Förderung nachhaltigen Wachstums durch Innovation

Innovation stand weiterhin im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsstrategie von INTCO Medical. 2025 investierte das Unternehmen weiterhin in Forschung und Entwicklung, Produktverbesserungen und intelligente Fertigung und trieb gleichzeitig seine Kerngeschäftsbereiche voran: medizinische Verbrauchsmaterialien, medizinische Rehabilitationsgeräte und Physiotherapie.

Das Unternehmen baute seine Fähigkeiten im Bereich der intelligenten Fertigung weiter aus, darunter automatisierte Produktionslinien, präzise Prozesssteuerung und digitale Systeme, die die Produktionseffizienz, die Produktkonsistenz und die Ressourcennutzung steigern. Es behielt wichtige Marktzugangsqualifikationen und Qualitätszertifizierungen bei und bediente Kunden in mehr als 150 Ländern und Regionen.

Stärkung von Qualität, Unternehmensführung und Verantwortung in der Lieferkette

INTCO Medical verbesserte weiterhin seine Qualitätsmanagement- und Corporate-Governance-Systeme. Das Unternehmen befolgt international anerkannte Qualitätsmanagementstandards, darunter ISO 13485 und ISO 9001, und verfeinert kontinuierlich interne Prozesse, um Produktkonsistenz und betriebliche Effizienz zu gewährleisten.

Auch die Verantwortung in der Lieferkette blieb ein zentraler Schwerpunkt. INTCO Medical arbeitet mit einem breiten Lieferantennetzwerk zusammen und bezieht Nachhaltigkeitsaspekte in die Lieferantenbewertung und das Lieferantenmanagement ein. Das Unternehmen strebt den Aufbau transparenter, stabiler und für beide Seiten vorteilhafter Beziehungen zu Lieferanten an und unterstützt gleichzeitig eine zuverlässige Produktlieferung für Kunden sowie verantwortungsbewusste Abläufe entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette.

Investitionen in Mitarbeiter und Gemeinschaften

Der Bericht hebt zudem die Bemühungen von INTCO Medical in den Bereichen Mitarbeiterentwicklung, Inklusion am Arbeitsplatz und gesellschaftliches Engagement hervor. 2025 beschäftigte das Unternehmen 12.941 Mitarbeiter, wobei Frauen 57,76 % der Belegschaft, 35,00 % der Führungspositionen und 55,56 % des Vorstands ausmachten. Die Schulungsquote der Mitarbeiter erreichte 100 % bei durchschnittlich 31,55 Stunden pro Mitarbeiter.

Über seine Geschäftstätigkeit hinaus unterstützte INTCO Medical weiterhin Initiativen in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Bildung, Behindertenhilfe und medizinische Versorgung. Bis zum Jahresende beliefen sich die kumulierten Spenden des Unternehmens auf über 76,86 Millionen RMB.

Anerkennung für Fortschritte im ESG-Bereich

INTCO Medical erhielt 2025 mehrere ESG-Ratings und Auszeichnungen, darunter ein Wind-ESG-Rating von A, das EcoVadis-Abzeichen „Committed" zum zweiten Mal in Folge sowie WRAP- und BSCI-Zertifizierungen. Die Produkte des Unternehmens erhielten zudem sowohl LCA- als auch CO₂-Fußabdruck-Zertifizierungen. Zudem wurde das Unternehmen im Sustainability Yearbook (China-Ausgabe) 2025 von S&P Global als Best Improvement Company sowie auf der Liste der ESG Leaders to Watch 2026 von Bloomberg Businessweek/Green Gold aufgeführt.

Diese Auszeichnungen unterstreichen die kontinuierlichen Fortschritte von INTCO Medical in den Bereichen ESG-Governance, verantwortungsvolle Fertigung und nachhaltige Entwicklung und festigen seine Position als globaler Hersteller im Gesundheitswesen mit langfristigen ESG-Verpflichtungen.

Der vollständige ESG-Bericht 2025 ist hier verfügbar.

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Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.