Gemeinsam die Zukunft gestalten! Was internationale Gäste beim Treffen der lokalen Führungskräfte aus China 2026 sowie während der Shandong-Partnerstädtewoche sagten

02.06.2026

JINAN, China, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 25. bis 29. Mai 2026 fanden das 7. Treffen der Kommunalpolitiker aus China sowie die „Shandong International Friendship Cities Cooperation and Exchange Week 2026" statt, die von der Volksregierung der Provinz Shandong, dem Sekretariat für die Zusammenarbeit zwischen China und den mittel- und osteuropäischen Ländern sowie der Vereinigung der Provinzgouverneure Chinas ausgerichtet wurden. Mehr als 600 chinesische und internationale Gäste aus 44 Ländern sowie aus 15 Provinzen, autonomen Regionen und Städten Chinas kamen in Shandong zusammen, um die Zusammenarbeit voranzutreiben, Chancen zu nutzen und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Aus welchen Ländern kamen die Gäste? Was waren ihre Eindrücke von Shandong? Und welche Bereiche der Zusammenarbeit und des Austauschs haben sie zu dieser Veranstaltung geführt? Reporter des Shandong International Communication Center führten mit den internationalen Gästen ein rasantes Frage-Antwort-Gespräch, bei dem Schlüsselbegriffe der Städtepartnerschaftszusammenarbeit Shandongs mit Mittel- und Osteuropa im Mittelpunkt standen.

 

 

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Wiener Energiewende: Stadt erweitert Förderung um Fassaden- und Dachgartenanlagen

04.05.2026

Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.

Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.

Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.

Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.

Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.