STUTTGART, Germany, May 20, 2026 /PRNewswire/ -- Hesai Group (Nasdaq: HSAI; HKEX: 2525), a global tech company and a leader in 3D perception, today announced that it has secured a new design win from another top-tier European automaker, building on its recently announced L3 program with Mercedes-Benz. The new order exceeds 1 million units and covers more than 10 models across the OEM's joint venture brands in China. This partnership further demonstrates top-tier global automakers' strong recognition of Hesai's full-stack in-house ASIC development, reliable product performance, and large-scale mass production capabilities.
Hesai ATX is a compact long-range lidar delivering exceptional performance for ADAS. Since entering mass production in 2025, ATX has rapidly gained broad adoption as a standard safety component on high-volume passenger vehicles and is currently the best-selling long-range lidar in the ADAS segment, with over 1 million units delivered and an order backlog exceeding 6 million units. Designed for L2 ADAS applications, ATX delivers long-range sensing performance and features proprietary addressable photon isolation technology, enabling earlier detection of potential hazards and improved active safety.
Hesai's leading market position is supported by structural advantages in scalability, quality management, and cost, as well as robust product development, manufacturing, and supply chain capabilities.
To date, Hesai has secured design wins from 40 OEMs across more than 160 vehicle models. According to a Yole Group report, Hesai ranked No.1 globally in long-range ADAS lidar shipments in 2025, capturing a 43% market share.
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.