Die Roadshow bringt Kunden, Partner und Branchenführer zusammen, um Themen wie Endgerätesicherheit, Ausfallsicherheit und die Bereitstellung sicherer Arbeitsumgebungen zu erörtern
LONDON, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- IGEL, ein weltweit tätiges Softwareunternehmen, das die Adaptive Secure Endpoint Platform™ für moderne digitale Arbeitsumgebungen und sicheren Zugriff anbietet, gab heute seine Now & Next™ Workspace & Endpoint Security Summit-Roadshow in ganz Europa bekannt. Die Veranstaltungsreihe in fünf Städten bringt Kunden, Partner und Branchenführer zusammen, um die Prioritäten in den Bereichen Endpunktsicherheit, Ausfallsicherheit und Bereitstellung von Arbeitsumgebungen zu erörtern, die die Unternehmensstrategie in der gesamten Region prägen.

Die Roadshow erweitert IGELs Flaggschiff-Veranstaltung Now & Next® auf wichtige europäische Märkte und schafft damit ein regionales Forum für Unternehmen, die sich mit steigenden Sicherheitsanforderungen, zunehmender betrieblicher Komplexität und sich wandelnden Anforderungen an den sicheren Zugriff auseinandersetzen müssen.
„Das Feedback unserer Kunden ist eindeutig: Unternehmen wünschen sich eine bessere Kontrolle am Endgerät, eine höhere Ausfallsicherheit bei Störungen sowie einen praktikablen Weg, um sowohl bestehende als auch neue Arbeitsmodelle zu unterstützen", sagte Klaus Oestermann, CEO von IGEL. „Die Now & Next® Summit Roadshow soll diese Gespräche gemeinsam mit den Kunden und Partnern aus dem Ökosystem näher an den jeweiligen Standort bringen und dabei helfen, die nächste Phase der Endpunkt-Strategie zu definieren."
An jedem Summit nehmen Führungskräfte von IGEL, regionale Leiter, Kunden und Partner aus dem Ökosystem teil. Zu den Referenten der Veranstaltungsreihe zählen Klaus Oestermann, CEO; Matthias Haas, CTO; Emanuel Pirker, Field CTO für Contact Center und Finanzdienstleistungen; James Millingon, Field CTO für das Gesundheitswesen (EMEA); Jason Mafera, Field CTO für das Gesundheitswesen (NA); John Walsh, Field CTO für den öffentlichen Sektor, OT und IoT; sowie Sterling Wilson, Field CTO für BC&DR bei IGEL, und darüber hinaus Produktexperten und Partner, darunter Nvidia, Omnissa, Nutanix und UltrArmor.
Im Mittelpunkt der Tagesordnungen stehen die für europäische Unternehmen besonders relevanten Themen, darunter die Ausfallsicherheit und Wiederherstellung von Endgeräten, Datenkontrolle und -governance, die Konvergenz von IT und Betriebstechnologie (OT), die Modernisierung der Infrastruktur sowie Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung (BCDR).
Das Programm wird zudem untersuchen, wie Unternehmen in systemrelevanten Branchen eine zentral gesteuerte Endgerätestrategie nutzen können, um die lokale Datenexposition zu verringern, den Druck durch Erneuerungszyklen zu mindern und die Betriebskontinuität zu stärken.
Die Reihe IGEL Now & Next Workspace & Endpoint Security Summit macht Station in:
In Verbindung mit der Frankfurter Veranstaltung veranstaltet IGEL seinen IGEL Partner Summit am Montag, den 15. Juni, im Frankfurt Marriott Hotel. Das Programm mit begrenzter Teilnehmerzahl umfasst strategische Informationen und Neuigkeiten zu den Vertriebskanälen, Veranstaltungen zur Geschäftsentwicklung, Inhalte mit Schwerpunkt auf Zertifizierungen, Networking-Möglichkeiten für Partner sowie die Verleihung von Partnerauszeichnungen.
„Da Unternehmen den Endpunkt zunehmend als einen besser kontrollierten, widerstandsfähigeren und zentral verwalteten Bestandteil der Sicherheitsarchitektur betrachten, verlagert sich die Diskussion von der reinen Geräteverwaltung hin zu Wiederherstellung, Governance und Geschäftskontinuität", fügte Oestermann hinzu. „Das ist die Debatte, die wir europaweit anstoßen wollen."
Die Roadshow beginnt am 28. Mai in London, wo Führungskräfte aus den Bereichen Unternehmen und Sicherheit darüber diskutieren werden, wie widerstandsfähige Endpunktarchitekturen in der Praxis aussehen.
Weitere Informationen zu den Tagesordnungen, Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter igel.com/security-summits.
Informationen zu IGEL
IGEL ist ein weltweit tätiges Softwareunternehmen, das die Adaptive Secure Endpoint Platform™ für moderne digitale Arbeitsumgebungen und sicheren Zugriff anbietet. Durch sein sicheres Endpunkt-Betriebssystem, die Universal Management Suite™ (UMS) und das IGEL App Portal ermöglicht IGEL ein „Preventative Security Model™", das darauf ausgelegt ist, die Komplexität an den Endpunkten zu reduzieren, die Kontrolle zu stärken und den sicheren Zugriff in verteilten Umgebungen zu unterstützen.
Die Plattform bietet den Adaptive Secure Desktop™ und ermöglicht einen sicheren, zuverlässigen Zugriff auf SaaS-, DaaS-, VDI- und Unternehmensanwendungen. Mit der Unterstützung von mehr als 130 Technologiepartnern hilft IGEL Unternehmen dabei, ihre Zero-Trust- und SASE-Strategien auf die Endgeräte auszuweiten. IGEL wurde 2001 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Deutschland und ist weltweit tätig, unter anderem in den Vereinigten Staaten.

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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.