Professionelle Technologie wird für alle Kreativschaffenden zugänglich
DÜSSELDORF, Deutschland, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Lasertechnologie galt lange als teuer, komplex und professionellen Anwendern vorbehalten. Hohe Investitionskosten, anspruchsvolle Workflows und steile Lernkurven machten den Zugang für viele Kreativschaffende und kleine Unternehmen schwierig.
Mit dem neuen M2 Color Craft Laser, der 3 Funktionen in 1 Gerät vereint, will xTool genau diese Hürden abbauen. Die weltweite Marke für intelligente digitale Fertigung stellt ihr neuestes Kreativwerkzeug für Endverbraucher vor und verfolgt dabei eine klare Produktphilosophie: „Benutzerfreundlichkeit, Leistungsstärke und Zugänglichkeit".
Als neue Flaggschiff-Innovation für kreative Anwender im Alltag steht der M2 für mehr als nur ein neues Produkt. Der xTool M2 Color Craft Laser ist ein hybrides Kreativsystem, das Farbdruck, Laserschneiden und -gravur in einem einzigen Gerät kombiniert. Es bringt High-End Technologien wie Dual-Kameras und das exklusive ACS™ (Auto-Creation System), die bislang vor allem hochpreisigen Industrielösungen vorbehalten waren, erstmals in ein deutlich erschwinglicheres Marktsegment.
Damit stellt xTool neue Branchenstandards und treibt einen grundlegenden Wandel voran: weg von spezialisierten Nischenprodukten für technikaffine Profis hin zu kreativen Werkzeugen, die auch für den Mainstream nutzbar werden.
Dieser technologische Durchbruch senkt die Einstiegshürde erheblich und demokratisiert die Lasertechnologie. xTool adressiert sich damit insbesondere an die wachsende Creator Economy, Side-Hustle-Unternehmer, kleine Design- und Fashion-Labels, sowie kreative Hobbybastler, die professionelle Ergebnisse ohne industrielle Investitionen realisieren möchten.
Innovative Technologie für jeden zugänglich machen
Zur Vision hinter dem M2 sagt Jasen Wang, CEO von xTool: „Unser Ziel ist es, fortschrittliche Lasertechnologie für deutlich mehr Menschen zugänglich zu machen. Mit dem xTool M2 möchten wir professionelle Anwendungen vereinfachen und Kreativen die Freiheit geben, ihre Ideen ohne hohe Einstiegshürden und technologische Grenzen umzusetzen."
Vielseitige Technologie für den kreativen Alltag
Der xTool M2 wurde für den täglichen Einsatz bei kreativen Projekten entwickelt und vereint Tintenstrahldruck, Laserschneiden sowie -gravur in einem System. Damit ermöglicht er Kreativen, direkt im Heimstudio einfach, effizient und sicher mit einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien zu arbeiten.
1. Integrierter Farbdruck und präziser Zuschnitt
Das integrierte CMYK-Tintenstrahlmodul ermöglicht hochpräzisen Vollfarbdruck direkt auf Materialien wie Holz, Papier oder Filz. Da weder Materialtransfer noch manuelle Ausrichtung erforderlich sind, ermöglicht der M2 den gesamten Prozess vom Design über den Druck bis hin zum präzisen Zuschnitt, in einem durchgängigen, nahtlosen Workflow.
2. Smart Crafting – einfach und intuitiv
Für eine besonders intuitive Nutzung sorgen integrierte Dual-Kameras zur visuellen Positionierung in Echtzeit sowie das exklusive ACS™ (Auto-Creation System), das Fokussierung und Ausrichtung automatisiert. In Kombination mit dem sogenannten "Atomm-Ökosystem" von xTool, einer vernetzten Software- und Content-Plattform, erhalten Nutzende Zugriff auf eine umfangreiche Bibliothek intelligenter Vorlagen und Presets, die den gesamten Gestaltungsprozess deutlich vereinfachen.
3. Mehrdimensionale Gestaltungsmöglichkeiten
Über klassische 2D-Anwendungen hinaus unterstützt der M2 auch zylindrische Gravuren, etwa für Tassen oder Becher. Dank der Möglichkeit über Hundert unterschiedliche Materialien zu verarbeiten, eröffnet das System vielfältige kreative Ideen – von flachen Grafiken bis hin zu komplexeren dreidimensionalen Projekten.
4. Sicher für den Heimgebrauch
Mit seinem vollständig geschlossenen Design, der Sicherheitszertifizierung der Klasse 1 sowie einer Sicherheitsüberwachung in Echtzeit wurde der xTool M2 speziell für den sicheren Einsatz im Heimstudio entwickelt. Damit setzt das System neue Maßstäbe für kreatives Arbeiten zu Hause und ermöglicht ein zuverlässiges und sicheres Nutzungserlebnis.
Mit der Markteinführung des M2 baut xTool bestehende Preisbarrieren und technische Einstiegshürden weiter ab und macht professionelle Lasertechnologie für mehr Menschen zugänglich. Das Produkt steht damit sinnbildlich für den Beginn einer "Demokratisierung" im Laser Crafting: weg von exklusiven Expertenlösungen hin zu einem kreativen Werkzeug, das für den Alltag, für kleine Unternehmen und für die breite Maker-Community nutzbar wird.
Verfügbarkeit: Ab heute auf der xTool-Website und bei Amazon.de
Link zum Produkt: https://de.xtool.com/pages/xtool-m2-kreativer-lasergravierer-mit-farbdruck
Die Produkte sind zu den unten genannten Preisen (UVP inkl. MwSt.) verfügbar. Vom 27. Mai bis 02. Juni gibt es einen Sonderrabat von 50 € für den Kauf eines Produkts auf der xTool Homepage.
— M2 10W Base: €649 / €599
— M2 10W CMYK Bundle: €799 / €749
— M2 10W Luxury Bundle: €1 039 / €989
— M2 20W Base: €1 049 / €999
— M2 20W CMYK Bundle: €1 199 / €1 149
— M2 20W Luxury Bundle: €1 439 / €1 389
Über xTool
xTool ist eine Marke von Makeblock Co., Ltd. (Shenzhen Maker Works Technology Co., Ltd.) und wurde 2020 mit dem Fokus auf intelligente digitale Fertigungsmaschinen gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, Kreativität zu fördern, indem intelligente und benutzerfreundliche Werkzeuge entwickelt werden, die dank fortschrittlicher Technologie die Hürden für kreatives Arbeiten deutlich senken.
Die Marke richtet sich insbesondere an Maker, DIY-Enthusiasten sowie den Bildungsbereich und verbindet leistungsstarke Software mit sicherer und benutzerfreundlicher Hardware. So eröffnet xTool seinen Nutzern neue Möglichkeiten, kreative Ideen effizient und professionell umzusetzen.
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Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.
Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.
Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.