RIVA DEL GARDA, Italien, Mai 11, 2026 /PRNewswire/ -- NOTAPE™, eine innovative Marke für Reißverschlusstechnologie, wird auf der EOW vom 17. bis 19. Mai seinen bahnbrechenden bandlosen und nahtlosen Reißverschluss vorstellen. Die Marke durchbricht jahrhundertealte strukturelle Barrieren im Bereich der Reißverschlüsse und erreicht eine Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes und der Umweltverschmutzung über den gesamten Lebenszyklus hinweg - von der Produktion über die Anwendung bis hin zum Recycling - durch ein innovatives Ursprungsdesign.
Diese innovative Struktur senkt den Ressourcenverbrauch in der Kernproduktion um bis zu 95 % und verringert den CO2-Fußabdruck erheblich. Mit quantifizierbaren, umsetzbaren und rückverfolgbaren grünen Lösungen für die Industrie setzt NOTAPE™ einen neuen globalen Maßstab für das Ökodesign von Reißverschlüssen.

Quellenreduzierung - Beginnen Sie mit dem Entfernen des Bandes
Herkömmliches Reißverschlussband muss gesponnen, gewebt, gefärbt und gefestigt werden - jeder Schritt verbraucht Energie und Wasser, erzeugt Abwasser, Emissionen und Abfall. Die Färberei ist eine der Hauptverschmutzungsquellen. Außerdem macht das Klebeband das Recycling von Kleidungsstücken noch komplizierter. NOTAPE™ beseitigt das Klebeband an der Quelle, wodurch eine Reihe von energie- und wasserintensiven sowie stark umweltbelastenden Schritten entfällt. Zertifizierte Daten zeigen, dass NOTAPE™ den Ressourcenverbrauch (Gewicht, Wasser, Energie, Chemikalien) im Vergleich zu herkömmlichen Reißverschlüssen mit Klebeband um bis zu 95 % reduziert und den CO2-Fußabdruck um etwa 19,4 % bis 26,6 % verringert.

Kohlenstoffreduzierung in der Fertigung - Reduzierung schadstoffintensiver Prozesse
Das Färben von Bändern ist der umweltschädlichste Schritt in der traditionellen Reißverschlussproduktion. Dabei werden große Mengen Wasser verbraucht und farbstoffhaltige Abwässer freigesetzt; die Bandfixierung verbraucht Wärmeenergie; einige Bänder erfordern Beschichtungen mit flüchtigen organischen Verbindungen. NOTAPE™ entfernt das Klebeband vollständig - Färben, Abbinden und Beschichten entfallen. Keine Farbstoffe, Hilfsmittel oder Fixiermittel mehr. Das einteilige, integrierte Formgebungsverfahren macht auch das Nähen und die damit verbundenen Chemikalien überflüssig. Dadurch werden die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften in den Betrieben gesenkt und verhindert, dass giftige Stoffe in die Umwelt gelangen.
Produktnutzung - Langlebigkeit ist Nachhaltigkeit
NOTAPE™ entfernt das Klebeband und die Nähte - die beiden schwächsten Glieder. Die Zähne sind direkt in das Gewebe integriert, wobei die Haftkraft der des Gewebes selbst entspricht. Die Lebensdauer eines Reißverschlusses entspricht der Lebensdauer eines Kleidungsstücks. Die getestete Lebensdauer übertrifft die Industriestandards und wird durch Waschen nicht beeinträchtigt. Ein länger haltbares Kleidungsstück ist die ultimative Form des Umweltschutzes.
Abfallreduzierung
Herkömmliche Reißverschlüsse bestehen aus verschiedenen Materialien (Polyesterband, Metall- oder Kunststoffzähne, Metallschieber). Recycling erfordert Demontage oder Schreddern und Sortieren - kostspielig und ineffizient. Viele Recycler verbrennen oder deponieren Kleidungsstücke mit Reißverschlüssen einfach. NOTAPE™ macht das Klebeband überflüssig. Der Reißverschlusskörper besteht nur aus Zähnen (ein einziges Material), Schieber und Stoff. Die Zähne sind fest mit dem Gewebe verbunden und müssen für das Recycling nicht extra demontiert werden. Auch die Prozessabfälle - Verschnitt, flüssige Abfälle - werden stark reduziert.
Branchenführerschaft - Definition eines neuen grünen Standards
Das Verständnis der Industrie für "grüne Reißverschlüsse" hat sich meist auf schrittweise Verbesserungen beschränkt: recyceltes Bandgarn, nickelfreie Beschichtung. NOTAPE™ wendet das Denken in ersten Prinzipien an: Anstatt grünere Materialien in der alten Struktur zu finden, sollte man sich fragen: "Warum muss es ein Band geben?" Wenn man das Band strukturell entfernt, verschwinden viele Umweltprobleme einfach. Das ist echtes grünes Design.
NOTAPE™ liefert Marken rückverfolgbare, quantifizierbare Daten zur Kohlenstoffreduzierung sowie wichtige Kennzahlen zur Chemikalienreduzierung, Wassereinsparung und Abfallreduzierung, die direkt in ESG-Berichten verwendet werden können. In Zukunft wird NOTAPE™ neben den traditionellen Indikatoren (recycelter Inhalt, eingeschränkte Stoffe) eine zusätzliche Dimension einführen: Ist das Produkt strukturell redundanzfrei aufgebaut? Dies ist ein übergeordnetes Maß für die ökologische Gestaltung.
Eine kleine Designinnovation kann enorme Umweltveränderungen bewirken. Wenn unzählige bandlose Reißverschlüsse Einzug in Kleidung und Alltag halten, werden sie gemeinsam zu einer starken Kraft, die die Umweltbelastung reduziert und unsere ökologische Zukunft sichert.
NOTAPE™ eröffnet neue Möglichkeiten für die Modeindustrie. Besuchen Sie uns auf der EOW - Outdoor Trade Show, 17. bis 19. Mai 2026, Riva del Garda, Italien.
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Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.
Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.
Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.