Philadelphia Soccer 2026 öffnet die Anmeldung für Medien und Fans für das FIFA Fan Festival™ Philadelphia

08.05.2026

Medien müssen sich im Voraus anmelden; Fans müssen sich für die Teilnahme registrieren

PHILADELPHIA, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Philadelphia Soccer 2026, die gemeinnützige 501c3-Organisation, die als lokales Gastgeberkomitee mit der Planung und Durchführung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ in Partnerschaft mit der Stadt Philadelphia beauftragt ist, nimmt ab sofort Bewerbungen von Medienvertretern für die Berichterstattung vor Ort beim FIFA Fan Festival™ Philadelphia (Lemon Hill im Fairmount Park) entgegen. Auch für das FIFA Fan Festival™ Philadelphia können sich Fans kostenlos anmelden.

Philadelphia Soccer 2026

Das FIFA Fan Festival™ ist das offizielle öffentliche Fan-Erlebnis der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ und bietet den Fans den besten Platz außerhalb der Stadien, um die Spiele in einer energiegeladenen Atmosphäre mit Fußball, Musik, Essen, Unterhaltung und Kulturprogramm live zu verfolgen. Das FIFA Fan Festival™ Philadelphia auf dem Lemon Hill im East Fairmount Park ist das einzige Festival in der Gastgeberstadt der USA, das während des Turniers täglich bei freiem Eintritt stattfindet.

Das Festival wird mehr als eine Million Quadratmeter in ein pulsierendes Zentrum verwandeln, das die Welt mit dem Flair von Philadelphia willkommen heißt", wo Einwohner und Besucher zusammenkommen können, um das größte Sportereignis der Welt zu feiern. Es wird 39 Tage lang ein Programm bieten, das Fußball, Kultur und den unverwechselbaren Geist Philadelphias vereint.

Medienakkreditierung

Der Antrag auf Medienakkreditierung steht allen Pressevertretern offen, einschließlich:

  • Rundfunk, Digital, Print, Radio, Podcast
  • Foto-/Videoprofis und technisches Personal
  • Nachrichtenagenturen und Team Media
  • Freiberufler (Überprüfung des Auftrags kann erforderlich sein)

Die Anmeldung für Medienvertreter ist unter PhillyFWC26.com/Credentials möglich. Alle Medien müssen sich im Voraus anmelden, um einen Ausweis zu erhalten. Philadelphia Soccer 2026 wird alle Antragsteller über den Status ihrer Akkreditierung informieren.

Dieses Akkreditierungsverfahren umfasst die Medienberichterstattung vor Ort beim FIFA Fan Festival™ Philadelphia (Lemon Hill im Fairmount Park). Dieses Akkreditierungsverfahren umfasst nicht den Zugang zu Spielen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ im Philadelphia-Stadion. Medienvertreter, die sich für Stadionausweise interessieren, müssen sich direkt über die FIFA bewerben.

Fan-Registrierung

Philadelphia Soccer 2026 hat auch die digitale Registrierung für Fans eröffnet. Der allgemeine Eintritt zum FIFA Fan Festival™ ist zwar kostenlos, aber alle Besucher müssen sich registrieren und beim Einlass ein gültiges Ticket vorzeigen.

Fans können sich ab sofort anmelden: HIER.

Bitte beachten: Der Zutritt an jedem Tag erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs und je nach Kapazität des Veranstaltungsorts.

Über Philadelphia Soccer 2026  

Philadelphia Soccer 2026 ist das lokale Gastgeberkomitee, das mit der Planung und Durchführung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 26™ in Abstimmung mit der Stadt Philadelphia beauftragt ist.  Sie wurde im Commonwealth of Pennsylvania gegründet und wird von einem 14-köpfigen Vorstand geleitet, der unter führende Persönlichkeiten aus der Stadt Philadelphia und dem gesamten Commonwealth of Pennsylvania zusammenbringt. Für weitere Informationen folgen Sie uns auf den sozialen Medien @FWC26Philly.

Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 26™ wird das größte Sportereignis aller Zeiten sein, mit drei Gastgeberländern, 16 Gastgeberstädten, 48 Mannschaften und 104 Spielen, die einen ganzen Kontinent vereinen, um   ein bedeutendes neues Turnierformat zu präsentieren. Mit mehr Ländern, Städten, Mannschaften und Spielen wird die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 26™ das inklusivste Turnier aller Zeiten sein und Millionen von Fans in 16 einzigartigen Stadien und Milliarden von Menschen weltweit begeistern. Das Turnier wird im Juni und Juli 2026 stattfinden. Die neuesten Informationen zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 26™ finden Sie auf der Website der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 26™. Medienvertreter, die auf auf dem Laufenden bleiben möchten über alle Dinge 2026, registrieren sich bitte über den FIFA Media Hub.

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Rollentausch im Digitalunterricht: Wenn Schüler Social-Media-Experten sind

04.05.2026

In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.

Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.

Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.

Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.