REALTY ONE GROUP KOMMT IN DIE MONGOLEI

08.07.2026

UNBrokerage setzt seinen weltweiten Aufschwung fort und expandiert mit einer starken Führungspräsenz in Ulaanbaatar in die , sein 26. Land.

LAGUNA NIGUEL, Kalifornien, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Realty ONE Group International, eine moderne, zielorientierte Lifestyle-Marke und EINES der am schnellsten wachsenden Franchise-Unternehmen weltweit, hat die Master-Franchise-Rechte für sein neuestes Land, die Mongolei, offiziell verkauft. UNBrokerage bringt sein gesamtes Repertoire – darunter sein bewährtes „Agent-First"-Geschäftsmodell, die mitreißende COOLTURE® sowie die 100-prozentige Provisionsstruktur – direkt nach Zentralasien.

Realty ONE Group's logo

An der Spitze der Bewegung in Ulaanbaatar: unter der Leitung eines Führungsteams, das auf Wirkung ausgerichtet ist und über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in den Bereichen strategisches Wachstum, Finanzen und groß angelegte Markterschließung verfügt.

Enkhbat und Enkhtur sind das nächste Power-Duo bei Realty ONE Group, und wir freuen uns riesig, sie und das gesamte mongolische Team in der ONE-Familie willkommen zu heißen", sagte Kuba Jewgieniew, CEO und Gründer von Realty ONE Group International. „Durch die Kombination von fundierter Unternehmensführung und finanziellem Know-how mit nachweisbaren Erfolgen im Immobilienbereich sind sie die perfekten Impulsgeber, um unser disruptives, maklerorientiertes Modell in Zentralasien zu etablieren. UNBrokerage kennt keine Grenzen, und dieses Rockstar-Team ist bereit, die Mongolei in Gold zu tauchen!"

Lernen Sie das Führungsteam kennen

Die Expansion wird von zwei der bekanntesten Führungskräfte der mongolischen Wirtschaft geleitet, die Unternehmensstrategie mit lokaler Immobilienkompetenz verbinden:

  • Enkhbat Enkhjargal: Enkhjargal ist eine versierte Führungskraft mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Markenentwicklung. Nachdem Enkhjargal leitende Führungspositionen bei APU JSC und der TESO Group bekleidet hat, wird er nun das strategische Wachstum, die Markenentwicklung, das Marketing und den Ausbau des Sub-Franchise-Netzwerks vorantreiben und die offizielle Einführung der Marke Realty ONE Group auf dem mongolischen Markt leiten.
  • Enkhtur Chuluunbat: Chuluunbat bringt bei Realty ONE Group Mongolia umfassende Erfahrungen in den Bereichen Finanzen, Unternehmensführung und Immobilien mit. Nach einer erfolgreichen Karriere im Bankwesen, einschließlich einer Führungsposition bei der Credit Bank, wechselte er in die Immobilienbranche, wo er höchste Anerkennung in der Branche sowie renommierte internationale Zertifizierungen erlangte. Als Gründer von High Pros LLC leitet er derzeit ein Team von mehr als 30 erfolgreichen Maklern. Bei Realty ONE Group Mongolia wird Chuluunbat den operativen Betrieb, den Ausbau des Maklerteams und die Finanzstrategie leiten.

Der anhaltende Erfolg de Realty ONE Group International beruht auf ihren firmeneigenen Geschäftssystemen, umfassendem Coaching und Support, einer markanten Lifestyle-Marke sowie einer „People-First"-COOLTURE®, die das Unternehmen von traditionellen Immobilienmodellen abhebt. Mit mehr als 20.000 Immobilienfachleuten an über 450 Standorten in fast 30 Ländern und Gebieten baut die Marke ihre globale Präsenz weiter aus und bleibt dabei ihrer Mission treu, durch Immobilien das Leben der Menschen zu verändern.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.realtyonegroup.com/

Informationen zur Realty ONE Group International

Die Realty ONE Group International ist eine der am schnellsten wachsenden, modernen und zielgerichteten Lifestyle-Marken in der Immobilienbranche, die EIN Ziel verfolgt: Türen auf der ganzen Welt zu öffnen – EIN Zuhause, EIN Traum, EIN Leben zu einer Zeit. Dank ihres bewährten Geschäftsmodells, ihrer Full-Service-Maklerbüros, ihrer dynamischen COOLTURE, des erstklassigen Business-Coachings durch die ONE University, der hervorragenden Unterstützung und ihrer firmeneigenen Technologie ZONE ist die Organisation rasch auf mehr als 20.000 Immobilienfachleute an über 450 Standorten in fast 30 Ländern und Gebieten angewachsen. Die Realty ONE Group International wurde vom Entrepreneur Magazine drei Jahre in Folge zur Nummer EINS unter den Immobilienmarken gekürt und ist weiterhin auf dem Vormarsch, indem sie nicht nur ihren Kunden, sondern auch Immobilienfachleuten und Franchisenehmern Türen öffnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.RealtyONEGroup.com.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/260011/realty_one_group___logo.jpg

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.