NANTONG, China,/PRNewswire/ -- RAINBOWCO (SZ: 002483), ein weltweit führender Hersteller von High-End-Ausrüstung, gab heute das neueste Geschäftsupdate für seine Marke GENMA bekannt. Seit dem Start einer strategischen Markenauffrischung im September 2025 hat der Geschäftsbereich Terminal-Containerkrane von GENMA in weniger als einem Jahr ein rasantes Wachstum verzeichnet, eine Reihe von Großaufträgen an Land gezogen und für seine GENSMART-Automatisierungstechnologie breite internationale Anerkennung erlangt.
Großaufträge in verschiedenen Märkten
Dank der herausragenden Wettbewerbsfähigkeit seiner Produkte konnte GENMA mehrere wegweisende Aufträge gewinnen. Ein Einzelauftrag über 50 gummibereifte Portalkrane (RTGs) von einem marokkanischen Hafen stellte einen neuen Rekord für GENMA auf dem afrikanischen Markt dar. Paketaufträge für Ship-to-Shore-Krane (STS) und schienengeführte Portalkrane (RMG) aus den Niederlanden sowie STS- und RTG-Pakete aus Indien markieren einen umfassenden Durchbruch sowohl auf dem europäischen High-End-Markt als auch auf dem aufstrebenden südasiatischen Markt.
Insbesondere sicherte sich GENMA den Auftrag für den weltweit größten RTG – 1 über 7, 10+1 automatisierte RTGs –, was das große Vertrauen führender Terminalbetreiber in die Krane und Automatisierungsfähigkeiten von GENMA unterstreicht und die Marktposition der Marke weiter stärkt.
GENSMART-Automatisierung bewährt: Auslieferungen und Aufträge übersteigen 100 Einheiten
Die GENSMART-Automatisierungsplattform von GENMA umfasst Kernlösungen wie AutoRTG, AutoRMG, AutoSTS und Anlagensteuerungssysteme. Sie vereint modernste Technologien wie multimodale Sensordatenfusion, systemübergreifende Dateninteroperabilität, KI-gestützte koordinierte Disposition und Digital-Twin-Management. Die vollautomatisierte Technologie für den externen Lkw-Umschlag ist branchenführend.
Bis heute haben die kumulierten Auslieferungen und vertraglich vereinbarten Aufträge für automatisierte Krane und Nachrüstungsprojekte von GENMA die Marke von 100 Einheiten überschritten, wobei sich die Leistung an Containerterminals von Weltklasse bewährt hat.
„Die Durchbrüche von GENMA auf zahlreichen Märkten in aller Welt sind die direkteste Anerkennung unserer technischen Stärke und unseres Markenwerts. Wir werden unser globales Fertigungs- und Servicenetzwerk weiter ausbauen, um unseren Kunden immer effizientere und intelligentere Lösungen anzubieten", sagte Martin Wu, CEO von RAINBOWCO.
Informationen zu RAINBOWCO
RAINBOWCO ist ein globaler Hersteller von High-End-Ausrüstung mit fünf großen Produktionsstandorten und über 3.900 Mitarbeitern. Das Unternehmen betreibt 29 Servicestandorte in 24 Ländern. Seine Marke GENMA ist ein weltweit führender Anbieter von Hebe- und Umschlaglösungen. Neben Containerkranen für Terminals und Automatisierungslösungen deckt die Marke außerdem folgende Bereiche ab: Werften, Lagerplätze und Anlagen, Offshore-Engineering, Schüttgutumschlag und -förderung sowie hocheffiziente multifunktionale Materialumschlaggeräte.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.genmasolutions.com/
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.