SUNMI Technology (06810.HK) offiziell am Main Board der HKEX notiert

08.05.2026

HONGKONG, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am 29. April 2026 wurde SUNMI Technology Group Co., Ltd., ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Business IoT (BIoT), offiziell am Main Board der Hongkonger Börse unter dem Börsenkürzel 06810.HK notiert und damit zum weltweit ersten börsennotierten Unternehmen im Bereich Business IoT.

Im Handelssaal der Hongkonger Börse läutete Gründer, Vorsitzender und Geschäftsführer Jack Lin gemeinsam mit dem Kernmanagementteam den feierlichen Börsengong und markierte damit den offiziellen Eintritt von SUNMI Technology in den internationalen Kapitalmarkt.

Der Börsengang von SUNMI in Hongkong war mehr als 2000-fach überzeichnet und brachte über 1 Milliarde HK-Dollar ein. Der Eröffnungskurs lag bei 97,5 HK-Dollar je Aktie und damit 292,2 % über dem Ausgabepreis. Die Marktkapitalisierung überstieg am ersten Handelstag 40 Milliarden HK-Dollar.

Beim Festessen erklärte Gründer Zhe Lin: „Der Weg von SUNMI bis zu diesem Punkt wurde durch die Chancen unserer Zeit, die Unterstützung der Regierung, das Vertrauen von Investoren und Partnern sowie vor allem durch den Einsatz aller Beschäftigten von SUNMI ermöglicht. Der Gong, den wir heute geläutet haben, symbolisiert mehr als einen Meilenstein des Unternehmens. Er steht für einen neuen Anfang, um für Händler weltweit eine neue Ordnung des digitalen Vertrauens zu schaffen, in der Fairness jeden geschäftlichen Traum stärkt."

Da KI den globalen Handel neu definiert, wird SUNMI auch künftig die Ära Business 4.0 anführen, indem das Unternehmen Unternehmen über IoT vernetzt und die Entscheidungsfindung von Händlern mit KI stärkt. Dies ist nicht nur ein technologisches Vorhaben, sondern auch ein Bekenntnis zur Chancengleichheit im Handel. Kleine und mittelständische Händler erhalten dadurch Zugang zu denselben intelligenten Funktionen wie große Unternehmen, ohne eigene Algorithmus-Teams aufbauen zu müssen.

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Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.