SHENZHEN, China, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ -- VAPORESSO, ein weltweit führender Anbieter von Vaping-Technologie, gibt offiziell die Markteinführung seines neuesten Flaggschiffmodells, des XROS 6, bekannt. Mit diesem Neuzugang zur beliebten XROS-Serie wird eine Reihe von „Instant-Response"-Technologien eingeführt. Diese Funktionen beseitigen häufige Verzögerungen und setzen neue Maßstäbe in Sachen Effizienz in der Kategorie „Mouth-to-Lung" (MTL).

Der XROS 6 wurde für einen schnelllebigen Lebensstil entwickelt, bei dem jede Sekunde zählt. Eine wichtige Neuerung ist die Smart-Prime-Technologie, die dafür sorgt, dass die Spule in nur 60 Sekunden vollständig durchtränkt und einsatzbereit ist. Das bedeutet, dass Sie fast sofort mit dem Vapen beginnen können, sobald Sie einen neuen Pod befüllt haben. Die Effizienz erstreckt sich auch auf das Ladesystem. Dank 3-A-Schnellladung erreicht das Gerät in 10 Minuten eine Akkuladung von 50 %. Der große 1800-mAh-Akku hält das Gerät bis zu vier Tage lang am Laufen. Zusammen bieten diese Funktionen ein zuverlässiges Erlebnis für Reisende und tägliche Vaper, die sich keine Sorgen mehr um den nächsten Ladevorgang machen wollen. Ob auf einem langen Wochenendausflug oder in einer arbeitsreichen Woche – der XROS 6 sorgt dafür, dass Ihr Gerät immer mit Strom versorgt ist.
VAPORESSO hat außerdem die Art und Weise überarbeitet, wie die Luft durch das Gerät strömt. Das neue Venturi-Luftstromsystem basiert auf dem physikalischen Prinzip, dass der Flüssigkeitsdruck abfällt und die Geschwindigkeit zunimmt, wenn die Flüssigkeit einen verengten Abschnitt eines Rohrs durchströmt. Durch die trichterförmige Gestaltung des inneren Luftkanals beschleunigt das XROS 6 die Luft, sobald sie auf die Spule trifft. Dies verhindert Luftturbulenzen und sorgt für einen stabileren, laminaren Luftstrom. In der Praxis reduziert dieses technische Design das bei kleineren Geräten oft zu hörende „Pfeifgeräusch", wodurch der Zug um 30 % sanfter und deutlich leiser wird. Dies ist ideal für den diskreten Gebrauch in öffentlichen Räumen oder ruhigen Büroumgebungen. Da sich die Luft schneller und gleichmäßiger bewegt, transportiert sie Aromamoleküle zudem effektiver, was zu einer um 20 % höheren Geschmacksqualität führt.
Darüber hinaus unterstützt die COREX 3.0-Heizplattform diese gleichbleibende Leistung. Durch die Verwendung von Baumwolle in Luft- und Raumfahrtqualität und einem Wabengewebe erwärmt sich das Gerät gleichmäßig und bewahrt das ursprüngliche Aroma der Flüssigkeit. Die SSS Leak-Resistant Tech 2.0 nutzt verbesserte Dichtungen und ein thermisches Design, um Leckagen zu verhindern – ein entscheidendes Upgrade für Nutzer, die ihre Geräte in Taschen oder Beuteln mit sich führen.
Obwohl der XROS 6 fortschrittliche Technologie bietet, bleibt er sehr einfach zu bedienen. Die Benutzeroberfläche ermöglicht eine exakte Leistungssteuerung mit dem 0,4-Ω-Pod. In Kombination mit anderen Pods der XROS-Familie bietet das System drei intelligente Leistungsvoreinstellungen. Ein seitlich angebrachter Luftstromregler ermöglicht es dem Nutzer, mit einer einzigen Bewegung von einem engen, traditionellen MTL-Zug zu einem lockereren, eingeschränkten DTL-Gefühl zu wechseln.
Als bedeutendes Upgrade der XROS-Reihe erzielt der XROS 6 einen umfassenden Leistungssprung und entwickelt sich von grundlegender funktionaler Effizienz hin zu einem hochwertigen sensorischen Erlebnis. Durch die vollständige Kompatibilität mit der gesamten XROS-Pod-Serie schafft das Gerät einen gelungenen Ausgleich zwischen mutiger Innovation und Alltagstauglichkeit. Es bietet Nutzern ein erstklassiges, sorgenfreies Erlebnis, das sich durch hohe Freiheit und Qualität auszeichnet, und unterstreicht damit das Engagement von VAPORESSO, einheitliche Qualitätsstandards in der gesamten MTL-Kategorie zu setzen.
Informationen zu VAPORESSO
VAPORESSO wurde 2015 mit der Überzeugung gegründet, dass jede Handlung ein Bestreben nach Exzellenz ist. Unser unermüdliches Engagement, das Gewöhnliche zu übertreffen, hat uns auf den Weg zur weltweit führenden Vaping-Marke gebracht. Wir verkörpern eine Vision, in der unsere Technologie und unsere Werte miteinander verschmelzen, um ein besseres, saubereres und angenehmeres Leben für alle zu schaffen.
Weitere Informationen finden Sie unter VAPORESSO.

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In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.