SHANGHAI, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- GOALKER gab den offiziellen Verkaufsstart seiner Roboter-Rasenmäher der Unicut-Serie auf Amazon und in seinem Online-Shop bekannt, nachdem die Produktreihe auf der CES 2026 vorgestellt worden war. Die Unicut-Serie vereint KI-gestützte Navigation, präzisen Schnitt und fortschrittliche Sensortechnologie und wurde entwickelt, um die routinemäßige Rasenpflege für moderne Hausbesitzer zu vereinfachen.

Die neue Produktreihe wurde für kleine bis mittelgroße Rasenflächen entwickelt und bietet zuverlässiges, autonomes Mähen bei minimalem Einrichtungsaufwand. Dank intelligenter Vernetzung und intuitiver Steuerung über eine mobile App können Nutzer Mähvorgänge planen, die Leistung überwachen und mit minimalem manuellem Aufwand für einen gepflegten Rasen sorgen.
Highlights
Unicut H1: Intelligente Rasenpflege für mittelgroße Gärten
Der Unicut H1 ist als Komplettlösung für Rasenflächen von 1.500 m² konzipiert. Ausgestattet mit RTK-Positionierung und dualer ToF-Bildverarbeitung, nutzt der Mäher KI-gesteuerte Navigation, um sich an die individuelle Gestaltung jedes Gartens anzupassen.
Sein KI-Bildverarbeitungssystem erkennt und umfährt sowohl statische als auch bewegliche Hindernisse und gewährleistet so einen reibungslosen Betrieb selbst in komplexen Außenbereichen. Der Hinterradantrieb des Mähers bewältigt Steigungen von bis zu 45 % und ermöglicht es ihm, Hügel, Schlaglöcher und unebenes Gelände zu überwinden.
Mit einer Schnittgeschwindigkeit von0,4 m/s und einem schwimmenden Schneidsystem, das speziell für unebene Rasenflächen entwickelt wurde, liefert der Unicut H1 eine gleichbleibend zuverlässige Mähleistung. Der Unicut H1 ist ab sofort bei Amazon und im Online-Shop von GOALKER erhältlich – mit einem Einführungsrabatt von 15 % (UVP 1299 €).
Unicut H3 Pro startet auf Kickstarter
GOALKER stellte außerdem den Unicut H3 Pro vor, der ab sofort auf Kickstarter ab 599 $ erhältlich ist. Der für Rasenflächen von 1.200 m²konzipierte Mäher kombiniert RTK-Positionierung mit einem Vision-Fusion-System für umfassende Umgebungserkennung.
Ausgestattet mit zwei RGB-Sensoren und einer ToF-Objekterkennungskamerakann der H3 Pro über 300 Arten von Objekten identifizieren und verfolgen, darunter Spielzeug, Gartengeräte, Haustiere und Wildtiere, und dabei in Echtzeit dynamisch sichere Umwege planen.
Ein intelligenter Algorithmus zur Routenplanung generiert automatisch effiziente Mährouten, während eine 1-cm-Präzisions-Kantenschneidetechnologie dazu beiträgt, eine Rasenabdeckung von 99,8 % zu erreichen.
„Die Unicut-Serie spiegelt unsere Mission wider, intelligente Rasenpflege zugänglicher zu machen", sagte ein Sprecher von GOALKER. „Durch die Kombination fortschrittlicher Sensortechnologie mit KI-gesteuerter Navigation wollen wir Hausbesitzern eine bequeme und zuverlässige Rasenpflege bieten."

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Mit einem Konvoi von mehr als 200 Traktoren haben Hunderte Bäuerinnen und Bauern in Wien auf ihre wirtschaftlich angespannte Lage aufmerksam gemacht. Aufgerufen zu der Kundgebung hatte der neu gegründete Verein „Bündnis Zukunft Landwirtschaft“, der nach eigenen Angaben für „bessere Zukunftsperspektiven“ in der heimischen Landwirtschaft eintritt. Die Demonstration startete um 13.00 Uhr vor dem Landwirtschaftsministerium und zog im Verlauf des Nachmittags über die Ringstraße zur Abschlusskundgebung vor das Parlament.
Im Zentrum der Forderungen standen eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Lebensmittel sowie der Abbau bürokratischer Hürden. Hintergrund sind nach Angaben des Vereins stark gestiegene Kosten etwa für Diesel und Dünger bei gleichzeitig stagnierenden Erzeugerpreisen. Das Bündnis sieht dadurch die Existenz „vieler Höfe gefährdet“ und spricht von der Notwendigkeit eines „gemeinsamen Schulterschlusses der landwirtschaftlichen Interessenvertretungen“, um auf die Lage der Betriebe hinzuweisen.
Vereinsgründer Sebastian Bauer betonte, man agiere überparteilich und wolle sich nicht parteipolitisch vereinnahmen lassen. Die Anliegen richten sich an mehrere Ressorts, darunter das Landwirtschafts-, das Wirtschafts- und das Gesundheitsministerium. Der Verein mit Sitz in Pamhagen im burgenländischen Bezirk Neusiedl am See wurde erst Anfang März in das Vereinsregister eingetragen und positioniert sich als zusätzliche Stimme in der agrarpolitischen Debatte.
Politisch stoßen die Forderungen des Bündnisses auf breite Resonanz. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig bezeichnete sie als „völlig berechtigt“ und verwies darauf, bereits im Vorfeld mit den Organisatoren im Ministerium gesprochen zu haben. Unterstützung signalisierten auch der ÖVP-Bauernbund, die FPÖ sowie die Umweltschutzorganisation Greenpeace, die erneut eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung verlangte. Wie die Regierung auf den zunehmenden Druck aus der Landwirtschaft konkret reagieren wird, ist vorerst offen.