CLUJ-NAPOCA, Rumänien, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- In einer Branche, die von internationalen Hotelmarken und großen Hotelkonzernen dominiert wird, hat ein unabhängiges Boutique-Hotel aus Siebenbürgen eine der höchsten Auszeichnungen des rumänischen Gastgewerbes erhalten.

Das Vibre Hotel wurde zum Gold Winner - Hotel of the Year, Independent Hotel, 5 Stars bei den 2026 TopHotel Awards, Rumäniens führendem Wettbewerb für Gastgewerbe, ernannt.
Die Auszeichnung ist das dritte Jahr in Folge, in dem das Hotel bei den TopHotel Awards geehrt wurde, und stellt den bisher größten Erfolg auf seinem Weg dar.
Weniger als drei Jahre nach seiner Eröffnung hat sich das Vibre Hotel von einem ehrgeizigen Newcomer zu einer der meist ausgezeichneten unabhängigen Hotelmarken Rumäniens entwickelt. Die Anerkennung kommt, da Reisende zunehmend Authentizität, Personalisierung und bedeutungsvolle Erfahrungen gegenüber standardisiertem Luxus suchen.
Das Vibre Hotel befindet sich in Cluj-Napoca, einem der am schnellsten wachsenden Technologie-, Geschäfts- und Kulturzentren Osteuropas. Es verbindet modernes Design, nahtlose Technologie und eine besondere Gastfreundschaft für Geschäfts- und Urlaubsreisende.
Unterstützt durch kontinuierliche Investitionen und eine langfristige Vision für exzellente Gastfreundschaft, hat das Hotel weiterhin in Gästeerfahrung, Gastronomie, Technologie und Design investiert und sich als mehr als ein Hotel positioniert: ein sich entwickelndes Ökosystem im Gastgewerbe.
Heute verfügt das Hotel über 49 Zimmer und Suiten, Veranstaltungsräume, Wellness-Einrichtungen, das Leda Restaurant und das C'est la Vie Rooftop Restaurant & Bar, das für seinen Panoramablick auf die Stadt, seine gehobene Gastronomie und seine ausgefallenen Lifestyle-Erlebnisse bekannt ist.
„Der Gewinn der Goldmedaille ist eine unglaubliche Ehre, aber sie steht für etwas noch viel Wichtigeres", sagte Marius Stan, General Manager des Vibre Hotels. „Es bestätigt die Überzeugung, dass unabhängige Gastgewerbemarken auf höchstem Niveau konkurrieren können, wenn sie eine klare Identität, ein außergewöhnliches Team und ein echtes Engagement für das Gästeerlebnis haben".
Da Reisende immer mehr Wert auf authentische Erlebnisse und einen ausgeprägten Sinn für den Ort legen, repräsentiert das Vibre Hotel eine neue Generation von Hotelmarken aus Mittel- und Osteuropa, die sich nicht durch Größe, sondern durch Charakter, Originalität und eine tiefe Verbundenheit mit ihrem Zielort auszeichnen.
Vibre Hotel
Das Vibre Hotel ist ein unabhängiges Fünf-Sterne-Boutique-Hotel in Cluj-Napoca, Siebenbürgen, Rumänien. Das Hotel wurde nach den Grundsätzen von ruhigem Luxus und persönlicher Gastfreundschaft gebaut und bietet 49 Zimmer und Suiten, Veranstaltungsräume, Wellnesseinrichtungen, das Leda Restaurant und das C'est la Vie Rooftop Restaurant & Bar. Im Jahr 2026 erhielt das Vibre Hotel bei den TopHotel Awards die Auszeichnung in Gold für das Hotel des Jahres Unabhängiges Hotel, 5 Sterne.
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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.