Neue, leistungsstarke AI Agent NAS-Geräte ermöglichen es KMUs und Ein-Personen-Unternehmen, lokalisierte, multitaskingfähige AI Agent-Workflows einzusetzen.
TAIPEH, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- MINISFORUM, ein weltweit tätiger Anbieter von Edge-Computing-Lösungen und Systemintegrator, präsentierte auf der COMPUTEX 2026 sein fortschrittliches Hardware-Software-Ökosystem. Im Rahmen einer umfassenden Umstellung auf eine spezielle AI Agent NAS-Architektur (Network-Attached Storage) stellte das Unternehmen seine neue Generation dezentraler Edge-KI-Geräte vor, die speziell auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Ein-Personen-Unternehmen (One-Person Companies, OPCs) zugeschnitten sind. Angeführt vom leistungsstarken AI Agent NAS N5 MAX und dem geräuscharmen All-Flash NAS S5 bietet diese Produktreihe die entscheidende lokale Rechenleistung, den Hochgeschwindigkeitsspeicher und die erstklassige Netzwerkausstattung, die erforderlich sind, um private AI Agents ohne die Kosten für ein Cloud-Abonnement zu betreiben. Um den N5 MAX und den All-Flash S5 in Aktion zu erleben, sind die Besucher der COMPUTEX 2026 herzlich eingeladen, an einer Live-Demonstration teilzunehmen, die vom renommierten Tech-Influencer M. Brandon Lee (@thisistechtoday) moderiert wird.
„Mit dem neuen N5 MAX und dem All-Flash S5 haben wir leistungsstarke Hardware mit unserem selbst entwickelten MinisCloud-Betriebssystem kombiniert, um Anwendern private, unternehmensgerechte Intelligenz zur Verfügung zu stellen, die von Grund auf unter Berücksichtigung des Datenschutzes entwickelt wurde", sagte Emily Yeh, Leiterin der Abteilung für Marke und Marketing bei MINISFORUM. „Durch die Kombination von Silizium der nächsten Generation mit spezialisierten NPU-Engines bieten wir kleinen und mittleren Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen kompakte und dennoch leistungsstarke Plattformen, die eine automatisierte Datenanalyse ermöglichen. Diese Plattformen werden vollständig vor Ort aufgebaut und arbeiten mit mehreren AI Agents zusammen, wodurch effizientere Arbeitsabläufe ermöglicht werden."
Das Ausstellungsprogramm auf der COMPUTEX 2026
1. AI Agent NAS N5 MAX: Das Flaggschiff unter den privaten Datenhubs für lokalisierte KI
Der N5 MAX ist das Flaggschiff unter den All-in-One-NAS-Geräten von MINISFORUM und vereint Speicher mit hoher Kapazität, leistungsstarke Rechenleistung sowie umfassenden lokalen Datenschutz für Wissenszentren von KMU und lokale Rechenzentren.

2. All-Flash NAS S5: Das leise Back-End für autonome KI-Aufgaben
Der in Kürze erscheinende All-Flash NAS S5 mit Intel® Core™-Plattform der 3. Generation wurde entwickelt, um den Mainstream-Markt für SSD-Speicher zu revolutionieren, indem er erstklassige High-End-Leistung zu einem erschwinglichen Preis bietet.

Weitere Highlights der Produktpalette
Neben seinem zentralen NAS-Ökosystem präsentiert MINISFORUM auf der COMPUTEX zudem zwei neue, auf KI ausgerichtete Rechenlösungen: die AI Mini Workstation MS-03 und den AI Mini PC M2 Pro. Die MS-03 beschleunigt rechenintensive Workflows für Kreative durch eine Plattform der nächsten Generation der Intel® Core™ Ultra Series 3 (Intel 18A-Prozess), eine TDP von 70 W, zwei PCIe 5.0 M.2-Steckplätze und 10-GbE-Netzwerkfunktionen. Der M2 Pro bietet hingegen erstklassige Rechenleistung bei kompakter Bauweise, mit 180 AI-TOPS auf Plattformebene und einem Vollmetallgehäuse mit integriertem Netzteil.
Erleben Sie das AI Agent-Zeitalter in Aktion auf der COMPUTEX
Besucher der COMPUTEX 2026 können während der gesamten Messe den Stand von MINISFORUM (TaiNEX, Halle 1, 4. Etage, Stand Nr. L0301) besuchen, um die AI Agent NAS-Produktreihe hautnah zu erleben, die Zukunft des Edge-Computing zu erkunden und zu erfahren, wie N5 MAX und S5 robuste, lokalisierte Speicherlösungen für das Zeitalter der privaten KI neu definieren.
Um den N5 MAX schon bald zu kaufen, besuchen Sie bitte MINISFORUM Brand Shop.
Informationen zu MINISFORUM
MINISFORUM wurde 2018 gegründet und ist ein globaler Anbieter von Edge-Computing-Lösungen sowie ein Systemintegrator, der Edge-Computing-Geräte für das Zeitalter der privaten KI entwickelt. Das Produktportfolio umfasst AI Agent NAS, AI Mini Workstations, AI Mini PCs und AtomMan Mini-Gaming-PCs und bedient mehr als 4 Millionen Nutzer in über 100 Ländern. Mit einem unterstützenden globalen Vertriebsnetz, das seiner Kernphilosophie treu bleibt, sorgt MINISFORUM dafür, dass der technologische Fortschritt mit dem Leben Schritt hält, setzt sich für einen gerechten Zugang zu Rechenleistung ein und macht diese weltweit für Familien und Unternehmen zugänglich.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.