SUZHOU, China, May 22, 2026 /PRNewswire/ -- On 22 May, Xi'an Jiaotong-Liverpool University (XJTLU) officially celebrated the 20th anniversary of its founding.

The day's main event was the XJTLU High-Quality Development Conference that reflected on the University's 20-year educational journey, saw the release of XJTLU's newest 10-year strategic plan, and launched the official university anthem, "Onwards We Go".
In his address unveiling the University's new strategic plan, Professor Youmin Xi, Executive President of XJTLU, said: "XJTLU's core strategy for the next decade will pivot from building upon its 3.0 industry-innovation ecology toward exploring the XJTLU 4.0 model."
This new phase aims to achieve a deep integration and collaborative development across industry, academia, research, government, and society.
Professor Tim Jones, Vice-Chancellor of the University of Liverpool, recalled in his speech that XJTLU started with an inaugural cohort of 164 students in 2006 and has now grown to nearly 26,000 students.
He commended its remarkable achievements in blending the educational advantages of East and West, in cultivating talent, in driving research innovation, and in serving as a bridge for UK-China cooperation, saying: "XJTLU has become, in my view, the most successful transnational education venture globally."
In his address, Academician Professor Wenquan Tao, President of XJTLU, noted that XJTLU has evolved from a "one-building university" into a Sino-foreign cooperative university with an open and modern campus, and a highly internationalised educational approach.
Looking ahead, he emphasised: "Innovation is forever embedded in the DNA of all XJTLUers."
The anniversary celebrations also included the unveiling of commemorative gifts from the University's two parent institutions: the Liver Bird Sculpture at XJTLU's Entrepreneur College (Taicang) from the University of Liverpool, and the Yinshui Siyuan Monument at the SIP campus, from Xi'an Jiaotong University.
Concurrently, from 21 to 24 May, the 11th Annual Conference on Higher Education Innovation & the Final of the 11th XJTLU National University Teaching Innovation Award was held at XJTLU Entrepreneur College (Taicang).
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2986096/XJTLU_choir.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/xjtlu-celebrates-20th-anniversary-and-unveils-new-10-year-plan-302780000.html
Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.